Es kann schwer sein einem fesselnden Abenteuer zu widerstehen. Warum sollte man auch, wenn es doch Spaß macht und der Lustbefriedigung dient? Gerade bei wechselnden Spielpartnern kann es passieren, dass die Erwartungshaltung einer engeren Bindung über eine Session hinausgeht. Die Geister, die ich rief…
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Ambulant oder stationär?
Im medizinischen Bereich unterscheidet man zwischen einer ambulanten und einer stationären Behandlung. Ambulant bedeutet, dass der Patient weder die Nacht vor noch die Nacht nach der jeweiligen Behandlung im Krankenhaus verbringt. Und auch im BDSM-Bereich werden immer häufiger Spielpartner vorrangig „ambulant“ behandelt. Warum ist das so?
Master oder Milchgesicht?
Immer mehr junge Personen haben durch das Internet Zugang zu Erwachseneninhalten. Die Aufklärung über solche Themen beginnt deshalb immer früher. Die geistige Reife ist das eine, aber eignet sich eine „junge Person“ auch beim Rollenspiel für die dominante Seite? Oder sollte man dem „Milchgesicht“ erst einmal zeigen, wo der Hammer hängt?
Inkognito – Das andere Ich
Viele Liebhaber der fesselnden Leidenschaft halten ihre wahre Identität geheim. Doch selbst innerhalb dieser Gesellschaft gibt es Personen, die mit verschiedenen erfundenen Identitäten unterschiedliche Bereiche ihrer sexuellen Vorlieben ausleben. Und diese können sehr abweichend zueinander sein. Doch wird es auf Dauer nicht anstrengend immer inkognito unterwegs zu sein?
Kinky Fähigkeiten im Beruf nutzen
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, warum nicht? Viele kinky Personen eignen sich im Laufe der Jahre in Ihrer Fetischwelt besondere Fähigkeiten und persönliche Eigenschaften an. Manche davon können auch in der Arbeitswelt sehr nützlich sein, ohne direkt den Kollegen seinen Fetisch aufzudrängen.
Das Smartphone – Der Stimmungskiller?
Heutzutage ist das Smartphone unser täglicher Begleiter und in vielen Lebenslagen nicht mehr wegzudenken. Doch unsere Gesellschaft tut sich inzwischen schwer damit, das „digitale Außenhirn“ aus der Hand zu legen. So schauen die Mitmenschen inzwischen lieber in das Display in der Hand als in die Augen ihrer Mitmenschen, auch bei intimen Abenteuern.
Voyeurismus – Wenn man gern zuschaut
Der Appetit kommt beim Essen, sagt man. Und was man sieht, das kann man auch begehren. Doch manchen Personen reicht es aus zu sehen, ohne direkt dabei zu sein. Auf der einen Seite als krank bezeichnet ist es in anderer Form gesellschaftlich anerkannt. Was ist ein Voyeur?
Online Top – Real Flop
Im digitalen Zeitalter sind Online-Dates an der Tagesordnung und auch im BDSM gibt es Online-Sessions, welche durchaus spannend sein können und ihre Daseinsberechtigung haben. Doch wenn man seinen Spielpartner dann irgendwann in der Realität trifft, kann daraus ein Flop werden. Aber warum ist das so, dass manche Personen virtuell spitze und in der Realität eher eine Enttäuschung sind?
Die Entdeckung der anderen Seite
Über Jahrzehnte als Dom unterwegs und auf einmal die devote Seite in sich entdecken, geht das? Ja das geht! Ein Leser berichtet uns von seinen Erfahrungen in der BDSM-Welt und wie sich seine Gefühle im Alter langsam aber sicher veränderten.
Bizarrlady oder Domina?
Frauen, die ihren Fetisch offen ausleben, werden oft irrtümlich als Domina bezeichnet. Doch haben viele Fetischfrauen zwar kinky Gedanken, doch mögen nicht alle von Ihnen auch entsprechende Machtspiele im BDSM. Wir möchten euch den Begriff Bizarrlady deshalb vorstellen.
