Online-Sklave – BDSM vor laufender Kamera (mit Video)

Devote Personen wünschen sich meist einen dominanten Partner, dem sie dienen können und von dem sie entsprechend gefordert werden. Doch manche Personen genießen es auch öffentlich zur Schau zu stellen und ihre BDSM-Erfahrungen mit möglichst vielen Interessierten zu teilen. Willkommen in der Online-Sklaverei.

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Verschlossen in einem Carrara – BDSM im Alltag (Teil 3)

Keuschheit ist ein zentrales Element von BDSM. Man kann es gemeinsam ausleben oder für sich allein. Keuschheitsschellen für Herren und Keuschheitsgürtel für Frauen und Männer gibt es unzählige. Doch wie „alltagstauglich“ sind die „Voll-KGs“ wirklich? Ein verschlossener Sklave teilt mit uns seine Erfahrungen.

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Bondage beginnt dann, wenn man raus möchte

… diesen Spruch haben wir auch schon das eine oder andere Mal verwendet. Doch was ist denn wirklich damit gemeint? Und wenn man eine Vorliebe für BDSM hat, kann es dann überhaupt sein, dass man „raus möchte“?

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Fetisch auf Maß: Tysk Berlin – Der Lederschneider

Kraftvoll, stark, unabhängig, wild, elegant, geschmeidig, standhaft, agil, fesselnd und elektrisierend. Viele Eigenschaften mit einer Gemeinsamkeit: Tysk Berlin. Die Lederszene erfreut sich schon seit einigen Jahrzehnten großer Beliebtheit und Leder wird auch im Alltag immer salonfähiger. Doch der Trend geht weg von Massenprodukten hin zu Individualität. So wie jeder Mensch und jeder Fetisch einzigartig ist, so soll auch der Fetisch nach außen hin einzigartig präsentiert werden können. Wir haben einen jungen Schneider und Schnittmacher in Berlin getroffen, der seine Vorliebe für Leder mit seinen Kunden teilt und individuelle Wünsche erfüllt.

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Useless nub – Philosophische Gedanken

[English text below]
Das Thema Keuschheit dominiert jedes Jahr zu Beginn des Herbstes. Viele devote Spielpartner sind aktuell verschlossen. Teils in Eigenverantwortung und teils glücklicherweise auch unter Fremdbestimmung. Einer unserer Weggefährten im Bereich BDSM und eben auch Keuschheit hat seine Gedanken kürzlich niedergeschrieben und möchte sie mit uns teilen.

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Unnahbarkeit oder Unsicherheit?

Bei den meisten BDSM-Spielern gibt es eine klare Rollenverteilung. Es gibt eine dominante und eine devote Person. Doch manche selbsternannten Meister machen während und auch außerhalb einer Session den Eindruck, sie seien unnahbar. Doch vielleicht wird hier oft nur eine gewisse Unsicherheit überspielt…

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Topping from the Bottom

Ein Top dominiert in einer BDSM-Session einen Bottom. So sollte die Regel sein, aber dennoch schaffen es diverse devote Spielpartner immer wieder durch ihre unendlich lange Wunschliste ihren Top als Wunscherfüller zu missbrauchen. Und so kann ein Top sehr schnell zum Sklaven werden. Doch es gibt ein paar Dinge, die man dagegen unternehmen kann.

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Eingewöhnungsphase

Die meisten Menschen werden in Freiheit geboren, entscheiden sich dann aber im Laufe ihres Lebens für ein Sklavendasein. Doch wenn man nicht als Sklave geboren wurde, so gibt es durchaus eine Zeit, in der man sich an sein neues Leben gewöhnen muss. Die Eingewöhnungsphase ist bei jedem Sklaven anders und die Dauer ist auch sehr unterschiedlich.

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TPE vs. Switching – Zwei Seiten einer Me­dail­le

Es gibt in einer BDSM-Session (mindestens) einen dominanten und einen devoten Partner. Doch es gibt auch sogenannte Switch(er), die je nach Tageslaune die eine oder andere Position einnehmen können. Warum sie sich manchmal schwer tun, sich für eine Rolle zu entscheiden, haben wir genauer hinterfragt. Und was war noch gleich „TPE“…?

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Power Bottom und Service Top

Im BDSM gibt es eine Rollenverteilung. Es gibt die dominante und die devote Seite. Der Dominante ist dann meist die Domina oder der Top und der Devote bezeichnet man als Sklavin/Sklave oder Bottom. Doch bei manchen Session verschmelzen die Grenzen und es entwickeln sich sogenannte Power Bottoms und Service Tops. Diese Spielart kann für viel Abwechslung sorgen.

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