Lernen sich zu fügen

Schon von klein auf wird uns beigebracht, dass wir uns zu fügen haben. Man muss seinen Eltern gehorchen, später muss man seinem Lehrer, gehorchen, dann dem Vorgesetzten in der Arbeit. Doch was ist, wenn man selbst derjenige ist, der den Ton angibt? Gerade im BDSM kann es sein, dass man wieder lernen muss, was es heißt sich zu fügen.

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Das Atelier – Auslagerung des Spielzimmers

Einige Personen räumen sich und ihrer Sexualität ein eigenes Zimmer ein. Und in diesem Zimmer kann es heiß hergehen. Doch was ist, wenn in den eigenen vier Wänden kein freier Raum zur Verfügung steht? Manchmal lohnt es sich, eine zusätzliche Immobilie anzumieten und diese mit Freunden zu teilen. Willkommen im „Atelier“.

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Multifetischismus

Die meisten Menschen ziehen sich für ein intimes Spiel aus. Ein Fetischist zieht sich meist bewusst etwas an. Doch gerade ein Multifetischist hat hier oft die Qual der Wahl. Wird es heute Leder, Gummi, Neopren oder vielleicht noch etwas ganz anderes…?

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Stiefel lecken – Gaumenschaus oder Gefahr für die Gesundheit?

Devote Personen findet man gern kniend auf dem Boden. Manche werfen sich dem dominanten Partner wortwörtlich vor die Füße oder Stiefel. Es liegt nahe, dass die Zunge ihren Weg zu den Schuhen oder Stiefeln des dominanten Partners findet, doch was sich da möglicherweise alles an den Stiefeln befindet, möchte man vielleicht lieber nicht in den Mund nehmen.

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Online-Sklave – BDSM vor laufender Kamera (mit Video)

Devote Personen wünschen sich meist einen dominanten Partner, dem sie dienen können und von dem sie entsprechend gefordert werden. Doch manche Personen genießen es auch öffentlich zur Schau zu stellen und ihre BDSM-Erfahrungen mit möglichst vielen Interessierten zu teilen. Willkommen in der Online-Sklaverei.

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Verschlossen in einem Carrara – BDSM im Alltag (Teil 3)

Keuschheit ist ein zentrales Element von BDSM. Man kann es gemeinsam ausleben oder für sich allein. Keuschheitsschellen für Herren und Keuschheitsgürtel für Frauen und Männer gibt es unzählige. Doch wie „alltagstauglich“ sind die „Voll-KGs“ wirklich? Ein verschlossener Sklave teilt mit uns seine Erfahrungen.

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Bondage beginnt dann, wenn man raus möchte

… diesen Spruch haben wir auch schon das eine oder andere Mal verwendet. Doch was ist denn wirklich damit gemeint? Und wenn man eine Vorliebe für BDSM hat, kann es dann überhaupt sein, dass man „raus möchte“?

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Fetisch auf Maß: Tysk Berlin – Der Lederschneider

Kraftvoll, stark, unabhängig, wild, elegant, geschmeidig, standhaft, agil, fesselnd und elektrisierend. Viele Eigenschaften mit einer Gemeinsamkeit: Tysk Berlin. Die Lederszene erfreut sich schon seit einigen Jahrzehnten großer Beliebtheit und Leder wird auch im Alltag immer salonfähiger. Doch der Trend geht weg von Massenprodukten hin zu Individualität. So wie jeder Mensch und jeder Fetisch einzigartig ist, so soll auch der Fetisch nach außen hin einzigartig präsentiert werden können. Wir haben einen jungen Schneider und Schnittmacher in Berlin getroffen, der seine Vorliebe für Leder mit seinen Kunden teilt und individuelle Wünsche erfüllt.

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Useless nub – Philosophische Gedanken

[English text below]
Das Thema Keuschheit dominiert jedes Jahr zu Beginn des Herbstes. Viele devote Spielpartner sind aktuell verschlossen. Teils in Eigenverantwortung und teils glücklicherweise auch unter Fremdbestimmung. Einer unserer Weggefährten im Bereich BDSM und eben auch Keuschheit hat seine Gedanken kürzlich niedergeschrieben und möchte sie mit uns teilen.

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Unnahbarkeit oder Unsicherheit?

Bei den meisten BDSM-Spielern gibt es eine klare Rollenverteilung. Es gibt eine dominante und eine devote Person. Doch manche selbsternannten Meister machen während und auch außerhalb einer Session den Eindruck, sie seien unnahbar. Doch vielleicht wird hier oft nur eine gewisse Unsicherheit überspielt…

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