Hautreizungen und Ausschläge – Dermatologische Behandlung

Wenn man vom größten Organ unsere Körpers spricht, da denken viele zuerst an die inneren Organe. Dabei ist allgemein bekannt, dass die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers ist. Und man kann die Haut hervorragend auch in BDSM-Spielereien einbeziehen, doch das hat seine Grenzen.

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Reaktionen in einer Session – Brüller und stille Genießer

Auf jede Aktion erwartet man insgeheim auch eine Reaktion. Man kneift eine Person in die Haut und diese zuckt zusammen. Doch was ist, wenn die Reaktion ausbleibt? Gerade bei einem Erstkontakt tut man sich schwer einzuschätzen, ob die Handlungen auch auf Gegenliebe stoßen oder ob es dem Spielpartner gut geht. Sollte man aktiv verbal nachfragen oder zerstört das die Illusion?

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Vom Freund zum Master – Hierarchien – BDSM im Alltag (Teil 4)

Liebhaber von Fetisch und BDSM wissen, wie schön es ist diese Vorlieben auszuleben. Doch auch unabhängig von physischen Handlungen kann BDSM auch Einzug in unseren Sprachgebrauch bekommen. Was ist, wenn man einen alten Bekannten plötzlich nicht mehr mit Namen, sondern nur noch mit Sir oder Master ansprechen darf? Der Beginn einer hierarchischen Freundschaft.

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Verschlossen in einem Carrara – BDSM im Alltag (Teil 3)

Keuschheit ist ein zentrales Element von BDSM. Man kann es gemeinsam ausleben oder für sich allein. Keuschheitsschellen für Herren und Keuschheitsgürtel für Frauen und Männer gibt es unzählige. Doch wie „alltagstauglich“ sind die „Voll-KGs“ wirklich? Ein verschlossener Sklave teilt mit uns seine Erfahrungen.

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Locked in Boots – Leserbericht

Fremdbestimmung ist eines der zentralen Elemente einer BDSM-Beziehung. Für einige devote Personen kann es ein besonderer Kick sein bestimmte Kleidung anziehen zu müssen und diese nicht mehr ablegen zu dürfen. Ein Leser hat uns davon berichtet, was es für ihn bedeutet seine Stiefel zu verschließen.

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Trivialität – Es kommt auf die kleinen Dinge an…

Viele Außenstehende sehen unter dem Begriff BDSM nur Menschen, die sich gegenseitig verprügeln und sich Schmerz zufügen. Diese Einstellung sorgt natürlich teilweise auch für Ablehnung. Doch ist BDSM so viel mehr als nur gegenseitig auf sich eindreschen. Es kommt vielmehr auf die ganz kleinen scheinbar trivialen Dinge an. Welche das sind lest ihr hier.

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Verantwortung

Wäre es nicht schön einen Sklaven zu haben? Der Sklave macht den Haushalt, er liest dir jeden Wunsch von den Lippen ab und für die sexuelle Lustbefriedigung ist jederzeit gesorgt. Doch das Leben ist keine Dauersession, der Alltag geht weiter. Und gerade im Alltag sollte man sich bewusst machen, was es bedeutet einen Sklaven zu halten und welche Verantwortung das mit sich bringt.

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Quälende Erinnerungen – Kann man BDSM „verlernen“?

Die meisten Praktiken gewinnen an Routine, wenn man sie entsprechend häufig ausübt und somit Erfahrungen sammelt. Theoretisch lernt man nie aus und so ist jede Interaktion mit einer anderen Person eine persönliche und individuelle Herausforderung. Gerade im BDSM wollen wir meist viel Praxiserfahrung sammeln. Doch was ist, wenn die letzte Session schon lange zurückliegt? Kann man BDSM und die Lust darauf etwa „verlernen“?

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Kameraüberwachung im Homeoffice

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Gerade im Bereich BDSM ist die Fernüberwachung ein durchaus verbreitetes Instrument, um den Sklaven permanent unter Beobachtung zu halten. „Big Brother is watching you“. Doch wie sieht es mit dem Datenschutz aus, wenn der beobachtete Sklave im Homeoffice arbeitet?

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Zutaten für eine BDSM-Session

Man nehme: mindestens zwei Personen, einen geeigneten Raum, eine Kiste voller Spielsachen, ausreichend Zeit, ein Drehbuch mit Spielideen, einen Esslöffel Disziplin und eine Prise Humor. Das Ganze dann durch kräftiges Spanking auf die gewünschte Temperatur erhitzen. Klingt unglaubwürdig? Ist es auch! Dennoch gibt es ein paar „Zutaten“, die man für eine Session unbedingt haben sollte.

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