Online-Sklave – BDSM vor laufender Kamera (mit Video)

Devote Personen wünschen sich meist einen dominanten Partner, dem sie dienen können und von dem sie entsprechend gefordert werden. Doch manche Personen genießen es auch öffentlich zur Schau zu stellen und ihre BDSM-Erfahrungen mit möglichst vielen Interessierten zu teilen. Willkommen in der Online-Sklaverei.

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Vom Freund zum Master – Hierarchien – BDSM im Alltag (Teil 4)

Liebhaber von Fetisch und BDSM wissen, wie schön es ist diese Vorlieben auszuleben. Doch auch unabhängig von physischen Handlungen kann BDSM auch Einzug in unseren Sprachgebrauch bekommen. Was ist, wenn man einen alten Bekannten plötzlich nicht mehr mit Namen, sondern nur noch mit Sir oder Master ansprechen darf? Der Beginn einer hierarchischen Freundschaft.

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In Ketten gelegt – Der „Kettensklave“

Viele devote Personen bevorzugen es gefesselt zu werden. Bei einigen beschränkt sich die Fesselung auf eine BDSM-Session, andere haben zeitlich gesehen länger etwas davon. Der Traum einiger ist es in Ketten gelegt zu werden und auch als entsprechender „Kettensklave“ gehalten zu werden. Doch um welchen Preis?

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Verschlossen in einem Carrara – BDSM im Alltag (Teil 3)

Keuschheit ist ein zentrales Element von BDSM. Man kann es gemeinsam ausleben oder für sich allein. Keuschheitsschellen für Herren und Keuschheitsgürtel für Frauen und Männer gibt es unzählige. Doch wie „alltagstauglich“ sind die „Voll-KGs“ wirklich? Ein verschlossener Sklave teilt mit uns seine Erfahrungen.

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Locked in Boots – Leserbericht

Fremdbestimmung ist eines der zentralen Elemente einer BDSM-Beziehung. Für einige devote Personen kann es ein besonderer Kick sein bestimmte Kleidung anziehen zu müssen und diese nicht mehr ablegen zu dürfen. Ein Leser hat uns davon berichtet, was es für ihn bedeutet seine Stiefel zu verschließen.

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Ritter und Rollenspiele

Mittelaltermärkte, Feste auf Schlösser und Burgen, Ritterturniere,… kein Relikt aus der Vergangenheit, sondern die Gegenwart. Historische Feste ziehen im ganzen Land regelmäßig tausende Besucher an und manche nutzen die Gelegenheit, sich passend zu kleiden. Doch auch unabhängig von solchen Festen ziehen manche Personen solche Rüstungen und Kleider an, um eine bestimmte Rolle einzunehmen und dann gemeinsam zu spielen.

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Trivialität – Es kommt auf die kleinen Dinge an…

Viele Außenstehende sehen unter dem Begriff BDSM nur Menschen, die sich gegenseitig verprügeln und sich Schmerz zufügen. Diese Einstellung sorgt natürlich teilweise auch für Ablehnung. Doch ist BDSM so viel mehr als nur gegenseitig auf sich eindreschen. Es kommt vielmehr auf die ganz kleinen scheinbar trivialen Dinge an. Welche das sind lest ihr hier.

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Verantwortung

Wäre es nicht schön einen Sklaven zu haben? Der Sklave macht den Haushalt, er liest dir jeden Wunsch von den Lippen ab und für die sexuelle Lustbefriedigung ist jederzeit gesorgt. Doch das Leben ist keine Dauersession, der Alltag geht weiter. Und gerade im Alltag sollte man sich bewusst machen, was es bedeutet einen Sklaven zu halten und welche Verantwortung das mit sich bringt.

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Quälende Erinnerungen – Kann man BDSM „verlernen“?

Die meisten Praktiken gewinnen an Routine, wenn man sie entsprechend häufig ausübt und somit Erfahrungen sammelt. Theoretisch lernt man nie aus und so ist jede Interaktion mit einer anderen Person eine persönliche und individuelle Herausforderung. Gerade im BDSM wollen wir meist viel Praxiserfahrung sammeln. Doch was ist, wenn die letzte Session schon lange zurückliegt? Kann man BDSM und die Lust darauf etwa „verlernen“?

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Kameraüberwachung im Homeoffice

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Gerade im Bereich BDSM ist die Fernüberwachung ein durchaus verbreitetes Instrument, um den Sklaven permanent unter Beobachtung zu halten. „Big Brother is watching you“. Doch wie sieht es mit dem Datenschutz aus, wenn der beobachtete Sklave im Homeoffice arbeitet?

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