Fesselnde Abenteuer können sehr abwechslungsreich sein und beinhalten manchmal diverse Spielsachen und bestimmte Kleidungsstücke. Je nach Aktivität kommen somit bei einer Session eine Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen zum Einsatz. Doch manchen Personen wird das zu viel. Wir stellen euch ein paar Aktivitäten vor, welche ohne Ausrüstung nicht möglich wären und warum man darauf nicht verzichten sollte.
Schlagwort: Spielzimmer
Cosplay – „Das ist der Weg“
Nicht nur im Fasching und zu Halloween verkleiden sich viele Personen mit teils aufwändigen Kostümen. Besonders Cosplayer kleiden sich gern für Conventions oder privaten Veranstaltungen als Lieblingsheld oder -bösewicht aus einem Videospiel oder Film. Teilweise findet diese Leidenschaft auch Einzug ins Schlafzimmer. Aber was ist „Cosplay“ eigentlich?
Der „Batman“-Effekt
Wer wäre nicht gern wie „Batman“? Jeder kennt ihn und nur wenige wissen, wer hinter der Maske steckt. Er scheint wohlhabend zu sein, wenn man seine Ausrüstung und Spielsachen betrachtet. Auch im Fetischbereich scheint es immer mehr Personen zu geben, die mit ihrer Fetisch-Identität im Rampenlicht stehen und der Mensch dahinter doch ein Mysterium bleibt. Wir stellen euch den „Batman“-Effekt vor.
Restriktiver Hotelaufenthalt
Wenn man im Urlaub ist, dann kann man die Tagesplanung frei gestalten. Wobei die Freiheit bei manchen Urlaubern auch etwas restriktiver sein kann. Doch kann man im Urlaub auch auswärts seine fesselnden Vorlieben ausleben oder ist das eher den eigenen vier Wänden vorbehalten? Wie sieht es denn mit der BDSM-Freundlichkeit von Hotels aus?
Oberflächliche Behandlung und individuelle Bedürfnisse
Wenn man einem neuen Spielpartner begegnet, dann muss man sich langsam an die jeweilige Person annähern. Bei einem fesselnden Abenteuer kann die Behandlung daher etwas allgemein und oberflächlich sein. Intensiver wird es, wenn man die individuellen Bedürfnisse seines Gegenübers kennt. Aber möchte man diese überhaupt wissen?
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Spiel auf Zeit
Für viele Fesselfreunde ist eine BDSM-Session ein absolutes Highlight im sonst eher tristen Alltag. Umso wichtiger ist es für Sie, dass die gemeinsamen Momente effizient genutzt werden und keine Zeit verschwendet wird. Doch für viele Spielpartner ist es schwierig, von jetzt auf gleich den Schalter umzulegen und sich fallen zu lassen. Bei einem Spiel auf Zeit sollte man keine kostbare Minute vergeuden.
Sadist und Familienmensch
Ein Sadist erfreut sich daran, seine Sexualpartner zu quälen. Doch kann ein solcher Mensch unabhängig davon auch ein liebevoller Familienmensch sein? Widerspricht man sich hier oder kann man diese Welten gut voneinander trennen?
Ambulant oder stationär?
Im medizinischen Bereich unterscheidet man zwischen einer ambulanten und einer stationären Behandlung. Ambulant bedeutet, dass der Patient weder die Nacht vor noch die Nacht nach der jeweiligen Behandlung im Krankenhaus verbringt. Und auch im BDSM-Bereich werden immer häufiger Spielpartner vorrangig „ambulant“ behandelt. Warum ist das so?
Kinky Fähigkeiten im Beruf nutzen
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, warum nicht? Viele kinky Personen eignen sich im Laufe der Jahre in Ihrer Fetischwelt besondere Fähigkeiten und persönliche Eigenschaften an. Manche davon können auch in der Arbeitswelt sehr nützlich sein, ohne direkt den Kollegen seinen Fetisch aufzudrängen.
Die Entdeckung der anderen Seite
Über Jahrzehnte als Dom unterwegs und auf einmal die devote Seite in sich entdecken, geht das? Ja das geht! Ein Leser berichtet uns von seinen Erfahrungen in der BDSM-Welt und wie sich seine Gefühle im Alter langsam aber sicher veränderten.
