In der Europäischen Union werden durch gemeinsame Richtlinien wichtige Gesetzesgrundlagen für die Mitgliedsstaaten beschlossen. Erstmals seit Gründung der EU treten wichtige Richtlinien in Kraft, die den Bereich BDSM betreffen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
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Komplementärprodukte – Miteinander statt gegeneinander
In der „Mikroökonomie zur Volkswirtschaftslehre“ ist die Rede von Substitutions- und Komplementärgüter. Während die einen ein Ersatzgut darstellen, ergänzen sich die anderen gegenseitig. Wir möchten euch ein paar Produkte vorstellen, welche sich in der Fetischwelt hervorragend ergänzen.
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Slave Sharing – Motivation durch Austausch
Eine Beziehung kann eine wahre Bereicherung sein. Doch gerade in einer BDSM-Beziehung kann die Erwartungshaltung an die jeweiligen Partner hoch sein und so kann es auch zu Frustrationen kommen. Wichtig ist, dass man sich in dieser Welt auch austauscht und sei es den Spielpartner, der temporär ausgetauscht wird. Wie wäre es mit „Slave Sharing“.
Unbequem – Darf es weh tun?
Es gibt mehrere Fesselmethoden, die man durchaus als „bequem“ bezeichnen kann. Der Vorteil ist, dass Gefesselte ihr Schicksal möglichst lange ohne Probleme aushalten können. Dabei ist Wohlfühlbondage nicht jedermanns Sache und die Stimmen werden laut, dass es auch mal unbequem sein darf. Doch beinhaltet das auch bewusst Schmerzen?
Zero Trust Dating – Vertraue niemandem!?
Beim Dating kann die Wahl des Partners ein Glücksspiel sein. Manchmal gewinnt man und manchmal verliert man. Oft bewerben sich die Gesprächspartner anders als sie tatsächlich sind. Kann man ihnen überhaupt noch vertrauen oder sollte man zum Selbstschutz generell niemandem vertrauen? Könnte „Zero Trust“ die Lösung sein oder droht damit eine Vereinsamung?
Humane Fixierung für den besonderen Einsatz
Mehrere Firmen haben sich der humanen Fixierung verschrieben. Doch eine herkömmliche Patientenfixierung stößt bei Liebhabern der fesselnden Art schnell an ihre Grenzen. Ein Hersteller aus Deutschland hat sich den Bedürfnissen der Community angenommen und humane Fixierung für den BDSM-Bereich perfektioniert.
Fesseln aus dem 3D-Drucker
Neue Techniken bringen neue Möglichkeiten. Selbst die Industrie bedient sich heute der 3D-Drucktechnik. Doch nicht jeder Privathaushalt verfügt über einen eigenen 3D-Drucker und so gibt es inzwischen einige Hersteller, die sich den Wünschen der Kunden annehmen. Wie sieht es mit Fesseln aus dem 3D-Drucker aus?
Einer für alle – alle gegen einen!
Fremdbestimmung ist eine der Grundvoraussetzungen für viele Liebhaber der restriktiven Gangart. Doch was ist, wenn nicht nur eine Person die alleinige Herrschaft hat, sondern diese mit anderen teilt? Und was passiert, wenn sie sich diese Macht unwissentlich teilen? Ein Gedankenexperiment.
Locked in Work Gear – Ein Leserbericht
Arbeitskleidung wird von vielen Personen inzwischen auch in der Freizeit getragen. Die Alltagstauglichkeit von Work Gear hat die Faszination im Fetischbereich nicht geschmälert. Doch was passiert, wenn das selbständige Ablegen der Kleidung weder erlaubt noch physisch möglich ist? Ein Leser möchte uns von seiner besonderen Vorliebe berichten.
Wer schön sein will, muss leiden!
Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Gerade Fetischisten definieren ihre persönliche Art der Schönheit oft über ihr Outfit. Fetischkleidung kann sehr ansprechend aussehen, doch der Tragekomfort und die Bequemlichkeit bleiben dabei nicht selten auf der Strecke. Wer schön sein will, muss leiden…
