Wie beim ersten Mal

Je mehr fesselnde Abenteuer man erlebt, desto mehr Erfahrungen sammelt man. Teilweise stumpf man auch etwas ab, weshalb sich viele nach immer intensiveren Erfahrungen sehnen. Doch wie war es beim allerersten Mal? Kann weniger mehr sein?

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Die Geister, die ich rief

Es kann schwer sein einem fesselnden Abenteuer zu widerstehen. Warum sollte man auch, wenn es doch Spaß macht und der Lustbefriedigung dient? Gerade bei wechselnden Spielpartnern kann es passieren, dass die Erwartungshaltung einer engeren Bindung über eine Session hinausgeht. Die Geister, die ich rief…

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Bootblack – Schuhputzer aus Leidenschaft

Wer von euch putzt gern seine eigenen Schuhe? Und wie sieht es mit Schuhen von anderen Personen aus? Vermutlich ist die Euphorie hier eher zurückhaltend und doch ist das Handwerk des Schuhputzers bis heute noch vertreten, auch im Fetischbereich. Wir möchten euch die Handwerkskunst eines Bootblack vorstellen.

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Ambulant oder stationär?

Im medizinischen Bereich unterscheidet man zwischen einer ambulanten und einer stationären Behandlung. Ambulant bedeutet, dass der Patient weder die Nacht vor noch die Nacht nach der jeweiligen Behandlung im Krankenhaus verbringt. Und auch im BDSM-Bereich werden immer häufiger Spielpartner vorrangig „ambulant“ behandelt. Warum ist das so?

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Master oder Milchgesicht?

Immer mehr junge Personen haben durch das Internet Zugang zu Erwachseneninhalten. Die Aufklärung über solche Themen beginnt deshalb immer früher. Die geistige Reife ist das eine, aber eignet sich eine „junge Person“ auch beim Rollenspiel für die dominante Seite? Oder sollte man dem „Milchgesicht“ erst einmal zeigen, wo der Hammer hängt?

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Ausflug in Latex – Schnitzeljagd mal anders

Es freut uns immer, wenn Leser ihre Erfahrungen mit uns teilen. Einen ausführlichen Bericht über eine Schnitzeljagd in der Öffentlichkeit möchten wir hier mit euch teilen. Das „Opfer“ durfte dieses Abenteuer in Latex gekleidet erleben. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

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Hundemarken für unterwürfige Partner

Auf einer Hundemarke steht oft mehr als der Name des Hundes. Meist sind dort auch Kontaktdaten des Besitzers vermerkt. Wenn der Hund verloren geht, kann man das Herrchen oder Frauchen kontaktieren. Selbst heute sind beim Militär solche Hundemarken für Menschen auch Standard. Sollte man diese Technik zur Identifikation einer Person auch für Sklaven verwenden?

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Inkognito – Das andere Ich

Viele Liebhaber der fesselnden Leidenschaft halten ihre wahre Identität geheim. Doch selbst innerhalb dieser Gesellschaft gibt es Personen, die mit verschiedenen erfundenen Identitäten unterschiedliche Bereiche ihrer sexuellen Vorlieben ausleben. Und diese können sehr abweichend zueinander sein. Doch wird es auf Dauer nicht anstrengend immer inkognito unterwegs zu sein?

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Suburbanes Fetischdefizit – Tote Hose auf dem Land?

Das Stadtleben bietet viele Vorteile, besonders was das Ausleben bestimmter Vorlieben hat. In ländlichen Regionen sucht man fetischorientierte Kneipen oder Clubs eher vergeblich. Bedeutet das auch, dass es auf dem Land weniger Fetischisten gibt als in der Stadt?

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Sicherheitskontrolle am Flughafen – Keusche Herausforderung

Jeder, der schon einmal mit dem Flugzeug geflogen ist, kennt sie: Die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Da heißt es Hosentaschen leeren, Metallteile ablegen, ab in den Bodyscanner und ggf. wird noch einmal genauer geprüft. Doch was ist, wenn man ein Metallteil trägt, welches man ohne Schlüssel gar nicht ablegen kann? Eine unüberwindbare Hürde oder ein Ammenmärchen?

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