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Lang ersehnte Unfreiheit – Teil 4

Die Zügel der Fremdbestimmung werden noch einmal stramm gezogen und es fühlt sich gut an. Aber der Schritt in die Öffentlichkeit mit sehr auffallender Kleidung, ist dann nochmal eine Herausforderung. Eine in Aussicht gestellte Überraschung sollte der nötige Motivationsschub sein.

Dies ist die Fortsetzung der ersten drei Teile des Erfahrungsberichts eines Lesers. Was bisher geschah, könnt ihr in Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nachlesen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.


Status quo

Inzwischen bin ich seit mehreren Monaten keusch und lebe diese Keuschheit auch verschlossen aus. Sprich ich trage eine Keuschheitsschelle und die Schlüssel dazu sind in einer smarten Schlüsselbox verwahrt und nur mein Master hat den Zugang dazu. Einmal in der Woche darf ich digital fernüberwacht meinen Peniskäfig aufschließen, mich ausführlich reinigen und ggf. eine Intimrasur vornehmen, um mich im Anschluss wieder ordnungsgemäß zu verschließen. Es ist jedes Mal elektrisierend, wenn ich die Schlüssel in die Box lege und diese verschlossen wird. Mein Master genießt es, wenn mir der Zugang zur Box entzogen wird. So habe ich zwar physisch die Box in meiner Gewalt und komme dennoch nicht an die Schlüssel ran. Ein kleines Psychospiel, aber eins nach meinem Geschmack. Denn ich habe diese Unfreiheit lange herbeigesehnt.

Auffälliger Wochenendeinkauf

Aufgewertet wird mein devotes Dasein durch kleine Aufgaben, welche ich in unregelmäßigen Abständen von meinem Master erhalte. So ist die aktuelle Aufgabe, die ich erhalten habe, dass ich in Warnschutzlatzhose und Gummistiefel zum Einkaufen muss. Sogar mein Halsband muss ich anlassen, aber ich darf ein Halstuch darüber ziehen. Warnschutzkleidung finde ich schon erregend, aber es ist dennoch eine kleine Hürde damit in den Supermarkt zu gehen. Da es nicht das erste Mal ist, dass ich so bekleidet außer Haus muss, stumpfe ich langsam etwas ab. Es ist zwar immer noch etwas Besonderes, aber ich verfalle nicht mehr in Panik oder dergleichen.

Vor ein paar Wochen musste ich spontan ein Beweisbild verschicken, welches mein Outfit und meinen Aufenthaltsort preisgibt. Ich befand mich zum damaligen Zeitpunkt in einem Baumarkt und im Hintergrund des Beweisbildes war eine relativ große Wanduhr, welche an eine Bahnhofsuhr erinnert. Vor dieser sollte ich mich heute um 18:00 Uhr erneut ablichten. Die Herausforderung war, dass ich dazu das Halstuch ablegen sollte, sodass für alle mein abgeschlossenes Halsband sichtbar war. So hatte ich den Plan, nach Feierabend zuerst nach Hause zu fahren, um mich entsprechend einzukleiden und dann in den Baumarkt zu fahren, um das gewünschte Beweisbild zu machen. Erst nach dem Baumarkt wollte ich dann in den Supermarkt, um die Lebensmittel für das anstehende Wochenende zu kaufen.

Baumarkt

Nach der Arbeit fuhr ich nach Hause. Ich schlüpfte in die Warnschutzkleidung und in die Gummistiefel. Vorgabe war, dass ich die Hosenbeine in die Stiefel stecken sollte, sodass die Gummistiefel auch für alle sichtbar sind. Glücklicherweise sind es Thermostiefel, sonst wäre es mir bei den winterlichen Temperaturen zu kalt geworden. Dennoch waren sie so bequem, dass ich damit problemlos mit dem Auto fahren konnte. Die starken Gebrauchsspuren sowohl an der Kleidung als auch an den Stiefeln waren alt und eingetrocknet, von daher wird mein Auto bei der Fahrt nicht schmutzig. Final kam noch das abgeschlossene Lederhalsband dazu. Ich zog ein Halstuch darüber, damit es unsichtbar war. Doch für das Beweisfoto musste es schließlich runter. Ich fuhr zum Baumarkt und war etwas früher dran, damit ich auch pünktlich um 18:00 Uhr das gewünschte Beweisbild machen konnte. Mein Puls raste und jeder Herzschlag war deutlich am Halsband zu spüren. Ob ich das Halsband wohl zu eng angelegt hatte? Der Moment der Wahrheit: 18:00 Uhr! Im Baumarkt war reger Betrieb, aber die Leute waren mit sich selbst beschäftigt. Ich zog das Halstuch aus und mein abgeschlossenes Lederhalsband war für jeden sichtbar. Ich fühlte mich nackt, auch wenn ich vollständig bekleidet war. Um mein Smartphone bedienen zu können, musste ich meine Handschuhe ablegen. Ich schoss ein paar Selfies, damit ich eine kleine Auswahl für den Versand an meinen Master habe. Ich öffnete den Messenger und schickte meinem Master eines der Bilder. In genau diesem Moment machte es hinter mir *BING*.

Unerwartete Begegnung

Mir lief ein Schauer über den Rücken und ich drehte mich um. Da stand er vor mir: Mein Master! Mit offenem Mund starrte ich ihn mit einem nennenswerten Maß an situativer Überforderung an und brachte keinen Ton raus. Er trug eine Lederhose und hohe Lederstiefel. Oben hatte er einen schwarzen Rollkragenpullover und einen schwarzen Kurzmantel. Er streckte seine rechte Hand mit der Handfläche nach oben zu mir aus und sprach: „Guten Abend Sklave, das Halstuch brauchst du jetzt nicht mehr, gib es mir!“

Wortlos gab ich ihm das Halstuch und ich wusste nicht, was ich sonst tun sollte. Sollte ich auf die Knie fallen und ihm die Stiefel küssen oder gar lecken? Darf ich ihn umarmen? Meine Ratlosigkeit stand mir förmlich ins Gesicht geschrieben. Nachdem er mein Halstuch in seiner Manteltasche verstaut hatte, kam er einen Schritt auf mich zu, griff mit der linken Hand meinen Hinterkopf und zog meinen Kopf in seine Richtung, sodass er mir einen intensiven Kuss gab. Seine rechte Hand glitt in meinen Schritt und tastete mein Intimgefängnis ab. Er grinste mich an und flüsterte mir ins Ohr, dass das Wochenende nun etwas anders verlaufen wird. Wie, das war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Plötzlich klickte ein Karabiner am vorderen D-Ring meines Halsbandes ein und an diesem Karabiner befand sich eine ungefähr ein Meter lange Kette, welche in seiner rechten Hand mündete.


Was an diesem Abend und dem anschließenden Wochenende passiert ist, das erfahrt ihr im nächsten Teil. Ihr könnt gespannt sein!

Veröffentlicht von

Dennis vom Fesselblog

Mentor und Berater im Bereich Fetisch und BDSM. Du möchtest dich über Fetisch und BDSM unterhalten? Kommt gern auf mich zu. Egal ob Einsteiger oder Profi, ich unterstütze dich gern!

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