Gummi in der Küche - Copyright 2025, fesselblog.de

Das Kochduell – Fetischisten in der Küche

Bekanntlich geht Liebe durch den Magen. Für gutes Essen ist noch fast jeder zu begeistern. Auch wenn beim Essen noch alle Feuer und Flamme sind, so lassen sich andere lieber bekochen als selbst etwas zu zaubern. Dabei kann man auch in der Küche seinen Spaß haben. Wie wäre es mit einem kleinen Kochduell?

Wir haben euch vor einiger Zeit schon ein paar Vorschläge unterbreitet, wie man die Tätigkeiten im Haushalt etwas abwechslungsreicher gestalten kann. In diesem Beitrag wollen wir uns in die Küche begeben und hier unseren Spaß haben. Wobei nicht alle beim Kochen Spaß empfinden. Manche sehen es eher als notwendiges Übel oder gar die Aufgabe des Partners oder der Partnerin. Doch vielleicht können wir mit diesem Beitrag auch ein paar Kochmuffel hinter dem Ofen hervorlocken oder besser gesagt an den Ofen stellen.

Abwechslung in der Küche

Es begann alles relativ harmlos. Im Gespräch mit Freunden hat man über Ideen gesprochen, welche Kleidung man wohl in der Küche tragen könnte. Der eine zieht dazu einen ABC-Schutzanzug an und backt darin sein Brot, der andere steht nur leicht bekleidet, mit einer Schürze (aus Gummi) am Herd und ist ansonsten splitterfasernackt. „Ich zeige in der Küche gern meinen nackten Arsch und meine Partnerin gibt mir auch ab und zu einen Klaps, wenn ich am Herd stehe.“

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Einer unserer Freunde meinte, dass er in der Küche gern Gummi trägt. Manchmal nur eine Gummischürze und dann auch schon mal in voller Montur mit Gummi von Kopf bis Fuß. Wobei die Maske natürlich optional ist. Dennoch eine willkommene Abwechslung in der Küche.
Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass es sich bei den Fotos um keine gestellten Bilder handelt, sondern wir tatsächlich an diesem Tag von unserem Freund hier in der Industrieküche bekocht wurden. Die Gastronomie war zu diesem Zeitpunkt geschlossen und es war eine rein private Veranstaltung. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen, diesen Moment mit ein paar Schnappschüssen festzuhalten. Der Eintopf war im Übrigen sehr lecker und wir haben den kompletten Topf leergefressen und vielleicht gab es danach noch etwas Nachtisch…

Gefahren in der Küche

Die meisten Unfälle passieren bekanntlich im Haushalt. Die Küche mag dabei ein trauriger Spitzenreiter sein. Man kann sich an scharfen Messern schneiden, an heißem Wasser oder kochendem Fett verbrühen oder man kann auf dem möglicherweise nassen Fußboden ausrutschen. Das sind nur ein paar Beispiele dafür, was alles in der Küche passieren kann. Wenn man nun in Fetischkleidung in der Küche steht, dann läuft man auch Gefahr, diese zu versauen. Und wer mag schon Fettspritzer vom Anbraten auf der geliebten Fetischkleidung? Von daher sollte man nicht nur sich, sondern auch seine Fetischkleidung schützen. Eine Schürze kann vor Fettspritzern schützen. Auch nicht jedes Schuhwerk ist gleich gut geeignet. Schuhe mit einer glatten Sohle könnten zur Rutschfalle werden. Dagegen sind Gummistiefel mit einer rutschfesten Sohle besser geeignet. Und gegen tränende Augen beim Zwiebel schneiden könnte eine Taucherbrille oder eine Gasmaske helfen.

Wandel der Zeit

Wenn man ein paar Jahrzehnte zurückblickt, dann war das Familienbild von Stereotypen geprägt. Der Mann geht in die Arbeit und die Frau kümmert sich um den Haushalt und damit auch um die Verköstigung. Auf der anderen Seite sind die meisten Starköche im Fernsehen dann oft (nicht ausschließlich) männlich. Für die Frau ist das Kochen also ein notwendiges Übel und der Mann steht dabei im Rampenlicht? So ist es schon lange nicht mehr. Heute kocht jeder sein eigenes Süppchen.

Gerade Fetischisten suchen Gelegenheiten, ihre Vorliebe auszuleben. Dazu eignen sich Tätigkeiten im häuslichen Umfeld. Also wenn ein Fetischist eh schon am Herd steht, dann kann er das doch auch mit seiner Fetischkleidung tun, sofern er dies auch möchte. Wenn der devote Fetischist es nicht aus freien Stücken möchte, dann kann eine Anweisung durch einen dominanten Partner hilfreich sein.

Die Spielidee

Mit Freunden zusammen Zeit zu verbringen, kann erfrischend sein. Ein gemeinsames Mahl ist dabei nicht selten. Warum also nicht in „voller Montur“ das Essen zubereiten und dabei Spaß haben. In Anlehnung an die Fernsehsendungen wie „Kochduell“ oder „Das perfekte Dinner“ kann man das Ergebnis dann entsprechend durch die Freunde bewerten lassen. Doch warum nur das Endergebnis bewerten, wenn man die Performance auch in die Wertung mit einfließen lassen kann.

Hier schlagen wir euch ein paar Bewertungsmöglichkeiten für „Das perfekte Fetisch-Dinner“ vor:

  • Wie ist der Gastgeber in der Küche gekleidet? (z.B. Fetischkleidung)
  • Welche Kleidung tragen die Gäste? (z.B. vom Gastgeber angeordnete Kleidung)
  • Wie wurde das Essen serviert? (z.B. für einen Pup-Player im Fressnapf auf dem Boden)
  • Gab es restriktive Ergänzungen beim oder nach dem Kochen? (z.B. ein Knebel während dem Kochen oder Halsband und Handschellen beim Essen)
  • Wie hat das Essen geschmeckt? (Gaumenschmaus oder kulinarische Abartigkeit)
  • Hat es insgesamt Spaß gemacht?
  • etc.

Nach dem Essen ist vor dem Essen. Es gibt viele Möglichkeiten. Man kann auch gemeinsam in Fetischkleidung kochen. Der eine steht im Schutzanzug vor dem Herd, der andere wird in Ketten gelegt und darf das Gemüse kleinschneiden und wieder ein anderer kniet in der Zwangsjacke auf dem Boden und darf als Vorkoster herhalten. Erlaubt ist, was Spaß macht! Und ob man darauf ein Miteinander oder ein „Gegeneinander“ (in Form eines Duells) macht, bleibt euch überlassen. Egal ob es nun ein Wurstsalat, ein Mehrgängemenü oder eine Kreation aus dem Thermomix ist, Hauptsache es schmeckt euch!

Ein kleiner Tipp: Auch über Fetischkleidung sollte man eine passende Schürze tragen, diese darf natürlich gern aus Gummi sein. Alternativ gibt es inzwischen viele lustige Motivschützen. Lachen in der Küche ist erlaubt und vorprogrammiert. Wir wünschen euch viel Spaß dabei.

Veröffentlicht von

Dennis

Mentor und Berater im Bereich Fetisch und BDSM. Du möchtest dich über Fetisch und BDSM unterhalten? Kommt gern auf mich zu. Egal ob Einsteiger oder Profi, ich unterstütze dich gern!

6 Gedanken zu „Das Kochduell – Fetischisten in der Küche“

  1. Hi, wir teilen Uns die Arbeit in der Küche auf. Tommy bereitet die Speisen zu und ich kümmere mich ums Drumrum wie Zuarbeiten und das Aufräumen danach. Ich bin zwar nicht komplett unbedarft und lasse auch nicht das Wasser beim Kochen anbrennen, aber hier hat mein Master das bessere Gefühl und Wissen was Rezepte und das Abschmecken betrifft. Nun, Fetischkleidung tragen wir ansich immer. In der Küche jedoch sollte man schon auf Sicherheit achten, wie im Beitrag auch schon erwähnt. Wir kochen auf einem Gastro-Gas-Kochfeld, welches auch richtig Feuer machen kann. Latex oder Lackklamotten können schnell Feuer fangen und sind da eher nicht geeignet. Messer zum Beispiel sind allgemein nun mal im Idealfall scharf und schneiden nicht nur totes Fleisch. Beim Hantieren sind Handfesseln oder schwere Gummihandschuhe hier auch eher ungeeignet. Man passt den Fetisch halt den Aufgaben entsprechend an. Wir wünschen Allen schöne Feiertage und alles Gute.

  2. Ich hoffe, dass das Zubereiten der Weihnachtsgans, in welcher Kombination und Kleidung auch immer, glatt und ohne Verbrennungen abgeht, so dass beim weihnachtlichen Spiel rund um den Tannenbaum nur noch Lust und Spaß herrschen.
    Ich wünsche allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

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