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Lang ersehnte Unfreiheit – Teil 3

Was in dem Paket ist, was wortlos vor der Türe lag, das wird in diesem Beitrag geklärt. Aber zuerst gab es noch eine E-Mail mit neuen Anweisungen. Welche das sind, klären wir in diesem Beitrag.

Dies ist die Fortsetzung des ersten beiden Teile des Erfahrungsberichts eines Lesers. Was bisher geschah, könnt ihr in Teil 1 und Teil 2 nachlesen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.


E-Mail meines Masters

„Guten Morgen Sklave,
ich hoffe, du hast gut geschlafen. Vor deiner Wohnungstür sollte inzwischen ein Paket auf dich warten. Hole es rein, aber lasse es noch verschlossen!
Im Anhang dieser E-Mail findest du einen Termin für heute um 10:00 Uhr mit Einwahldaten für ein Videomeeting. Alles Weitere werden wir in diesem Videoanruf besprechen. Wichtig: Das Paket wirst du während unseres Videoanrufs öffnen.
Dominate Grüße
MASTER“

Ich blickte auf die Uhr, es war inzwischen 09:13 Uhr. Also hatte ich noch eine dreiviertel Stunde Zeit. Ich räumte mein Arbeitszimmer noch etwas auf. Das Paket legte ich auch bereit und mir fiel auf, dass gar kein Versandaufkleber auf dem Paket war. Wer hat das Paket hier abgelegt? Er selbst wird es nicht gewesen sein, denn er wohnt 150 km entfernt und er wäre auch hereingekommen und nicht einfach verschwunden, oder doch?

Videomeeting

Ich versuchte mich ein paar Minuten eher in das Videomeeting von meinem PC aus einzuwählen, damit technisch alles klappte. Kamera und Ton funktionierten und so wartete ich bis es schließlich 10:00 Uhr war. Mein Master wählte sich ein und hatte zunächst die Kamera aus. Als Erstes wurde ich gerügt, warum ich kein Halsband mehr anhatte. Das hatte ich abgelegt, als es an der Türe klingelte. Also holte ich das Halsband und legte es vor der Kamera an. Es war ein seltsames Gefühl gesehen zu werden, aber selbst nicht meinen Gesprächspartner sehen zu können. Schließlich aktivierte er auch seine Kamera und ich war geplättet. Er hatte mir vor ein paar Wochen erzählt, dass er sich etwas Neues gegönnt hätte. Und so saß er in einer Lederuniform vor dem PC und wir sprachen über viele Dinge. Zudem öffnete er seine Hose und zeigte mir auch sein verschlossenes Glied. Da meine Keuschheitsdauer an seine gekoppelt war, war ein Beweis hier fair. Auf der anderen Seite war ich ihm gegenüber inzwischen so devot geworden, dass es für mich nicht mehr relevant war, ob er selbst verschlossen ist oder nicht. Es war fast schon eine Erleichterung, mich einfach hingeben zu können. So hatte ich ein Ziel: Gehorchen.

Das Paket

Während unseres Gesprächs durfte ich schließlich auch das Paket öffnen. Auf meine Frage hin, wer das denn vor der Wohnungstüre abgelegt hätte, kam nur eine knappe Antwort, dass es ein ehemaliger Sklave gewesen wäre. Er hatte also vor der „Beziehung“ mit mir schon dominante Erfahrungen sammeln können. In dem Paket war eine smarte Schlüsselbox. Diese ist auch schon vorkonfiguriert und wir richteten auf meinem Smartphone ein Gastkonto ein. Die Box war bisher im Besitz des ehemaligen Sklaven, der aber aufgrund gesundheitlicher Probleme keinen KG mehr tragen kann und die Box nun bis zum heutigen Tag ungenutzt in seiner Obhut war. Jetzt bekommt sie einen neuen Einsatzzweck. Nachdem die ersten Tests zum Öffnen und Schließen der smarten Schlüsselbox erfolgreich waren, wurde mir befohlen sämtliche Schlüssel des KGs in die Box zu legen. Mir war ehrlich gesagt etwas mulmig, aber irgendwie erregte mich diese Unfreiheit auch stark. Also holte ich die Schlüssel (zwei Stück) und zeigte auch vor der Kamera, dass es die richtigen waren (Funktionstest mit dem Schloss am KG). Dann kamen die Schlüssel in die Box und kaum dass die Box geschlossen war, entzog mein Master mir über die Ferne den Zugang. Erst wenn er wieder eine Freigabe erteilt, kann ich die Box öffnen. Mir wurde heiß und kalt und meine Gefühle fuhren Achterbahn.

Ein langes Gespräch

So sprachen wir mehrere Stunden. Anfangs war es seltsam nackt und nur mit KG und Halsband bekleidet vor dem PC zu sitzen, aber nach kurzer Zeit war es normal. Ich hatte keine Scheu davor, mich so zu zeigen, zumindest auf einem digitalen Weg. Die Lederuniform meines Meisters knarzte bei Bewegungen. Die Geräusche elektrisierten mich. Was hätte ich darum gegeben, wäre es mehr als nur ein Videomeeting gewesen, sondern ein persönliches Treffen.

In unserem Gespräch definierten wir noch ein paar Regeln. So wurde mir zweimal in der Woche ein Zeitfenster genannt, in welchem sich die smarte Schlüsselbox öffnen lässt, damit ich den KG für eine Reinigung ablegen kann und auch ggf. eine Intimrasur vornehmen kann. Zudem gab es ein paar kleinere Aufgaben, welche ich in den nächsten Tagen erfüllen sollte. Glücklicherweise war nichts dabei, was mir in irgendeiner Form unangenehm gewesen wäre. Es war fast, als hätte er sich unsere Chats der vergangenen Jahre ausgewertet und diese kleinen Wünsche meinerseits, welche zwischen den Zeilen standen, in eine Aufgabenliste für mich verwandelt. Dinge, die ich mir schon seit langem gewünscht hatte, aber eigenständig nie ausgelebt habe, waren jetzt in greifbarer Nähe dank einer willkommenen Fremdbestimmung und Unfreiheit.

Routine

Die Tage und Wochen vergingen. Zweimal in der Woche durfte ich den KG ablegen und mich gründlich waschen. Teils war es auch zwingend erforderlich, da ich nach meinem Empfingen schon zu „Müffeln“ begann. Die kleineren Aufgaben waren für mich eine gelungene Abwechslung. Mal musste ich im Homeoffice einen Buttplug tragen oder Klammern an meine Nippel machen. Abends vor dem Fernseher durfte ich Knebel tragen und auch sonst in meiner Freizeit hatte ich immer Halsband zu tragen. Es ging sogar soweit, dass ich auch die Haustüre mit angelegtem Halsband öffnete, wenn es nur der Postbote war. Bei Freunden oder Familienmitglieder war ich allerdings etwas bedeckter und habe meine Vorlieben hier zurückgehalten. Den KG unter der Kleidung konnten sie ja nicht sehen.

Aufgaben

Mein Meister und ich waren lose im Kontakt. Es gab Tage, an denen wir mehrmals über Messenger geschrieben haben und dann gab es auch Tage, an denen es ruhiger war oder auch wir mal ein paar Tage nicht miteinander geschrieben haben. Er kannte aber irgendwann meine Alltagsgewohnheiten und wusste auch, wann meine üblichen Zeitpunkte für einen Lebensmitteleinkauf waren. Und dann kam eine unerwartete, spontane Aufgabe: „Den Einkauf heute Abend wirst du in besonderer Kleidung vornehmen. Du wirst deine Warnschutzlatzhose und deine gelben Gummistiefel tragen. Die Hose natürlich in die Stiefel stecken. Darüber ziehst du deine Warnschutzjacke und dein Halsband bleibt an. Wenn es dir leichter fällt, darfst du ein Multifunktionstuch über dein Halsband ziehen. Ich erwarte Beweisbilder!“

Mein Kopf suchte krampfhaft nach irgendwelchen Ausreden, damit ich mich dieser Aufgaben entziehen konnte. Ein vorgeschobenes Familientreffen oder doch noch ein kurzfristiges Meeting in der Arbeit. Oder vielleicht sind die Warnschutzkleidung und die Gummistiefel gerade nicht in Griffweite? Und dann kam eine weitere Nachricht, welche sofort jegliche Ausrede in Luft auflösen ließ: „Wenn du die Aufgabe samt Beweisbildern meisterst, dann bekommst du eine Überraschung!“ Und diese Überraschung wollte ich mir nicht entgehen lassen!


Ob er sich traut und die Überraschung auch bekommt, erfahrt ihr im nächsten Teil der Beitragsreihe.

Veröffentlicht von

Dennis

Mentor und Berater im Bereich Fetisch und BDSM. Du möchtest dich über Fetisch und BDSM unterhalten? Kommt gern auf mich zu. Egal ob Einsteiger oder Profi, ich unterstütze dich gern!

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