Windeln

Windeln – Mittel zum Zweck und mehr

Jeder von uns hat welche getragen, zumindest vor vielen Jahren. Die wenigsten können sich daran erinnern. Einige können sich daran erinnern, weil es vielleicht erst gestern war, oder sie aktuell anhaben: Windeln! Für den einen nur Mittel zum Zweck, für den anderen deutlich mehr.

Man ist mitten in einer Bondage Session und der Sklave ist kurz davor die Session abzubrechen. Der Grund: Die Natur verlangt ihr Recht. In einer Session kann das ein Stimmungskiller sein und nach der Pinkelpause kommt man oft nicht mehr richtig in Stimmung für BDSM.

In manchen Fesselpositionen ist es auch nicht unmittelbar möglich den Devoten “mal schnell” zum Pinkeln zu befreien, weil er vielleicht komplett verschnürt im Fesselsack ist. Bei längeren Bondage-Sessions kann man deshalb die Fesselzeit verlängern, indem man dem Sklaven eine Windel verpasst. Für viele ein ernierdigender Gedanke, auf der anderen Seite auch einfach praktisch. Der Sklave kann gefesselt bleiben, die Session kann ununterbrochen weiterlaufen und man kommt in Bondage-Tiefen, die man in kurzen Sessions nicht erreichen könnte.

Für “diaper lover” (kurz “DL”) oder “adult babies” (kurz “AB”) natürlich eine sehr begrüßende Entscheidung des Tops, wenn sie in den Genuss von dicken Windelpaketen kommen. Im Internet findet man viele Angebot von Windeln für Erwachsene, die sich bei der Größe anhand des Hüftumfangs orientieren. Bei wechselnden Spielpartner ist es deshalb vielleicht empfehlenswert, immer ein paar Windeln in verschiedenen Größen vorrätig zu haben.

Vorher sollten allerdings zwei wesentliche Dinge geklärt werden:

  • Was kommt in die Windel? (das kleine Geschäft oder auch das große)
  • Wer macht danach sauber? (nicht jeder Top wickelt gern)

Windelliebhaber tragen einfach gern Windeln und benutzen diese auch. Hingegen adult babies lieben auch das Rollenspiel und lassen sich wie ein Kleinkind behandeln, wickeln und auch füttern. All diese Dinge sollten vorab geklärt werden. Denn unabhängig von Windel-Fetischisten kann bei einer Session eine Windel nur das Mittel zum Zweck sein, um die BDSM-Session bewusst zeitlich zu verlängern.

Es kostet beim ersten mal große Überwindung die Windel zu benutzen, das ist reine Kopfsache. Wenn man den positiven Nutzen erkannt hat, dann wird es leichter sein Geschäft darin zu verrichten.

Für Experimentierfreudige gibt es dann noch zwei Steigerungen, wie man dafür sorgt, dass die Windel auf jeden Fall benutzt wird und das auch auf kurzem Zeitraum. Man kann dem Sklaven auch einen Katheter legen, und diesen in der Windel vorn einfach auflassen, dann läuft die Windel ganz allein voll. Die andere Möglichkeit sind sogenannte “Tunnel-Plugs”, also Buttplugs, die eine Öffnung haben und somit entweder etwas in den Anus eingefüllt werden kann oder die Ausscheidungen von allein den Weg in die Windel finden. Beides hier Extrembeispiele, die auf diesem Blog noch gesondert betrachtet werden.

Der Möglichkeit sind keine Grenzen gesetzt und man kann ja seinem Sklaven per Fernüberwachung befehlen sich nach der Arbeit auszuziehen und das anzulegen, was im Bad auf ihn wartet. So kann man auch etwas Abwechslung ins BDSM-Spiel einbringen. Wir wünschen euch viel Spaß dabei.

18 Gedanken zu „Windeln – Mittel zum Zweck und mehr“

    1. Hallo lieber Stephan. Na dann machen wir doch mal auf dich etwas aufmerksam.

      Aufruf: Wenn eine liebe Mama da draußen ist, die sich dem kleinen Stephan annehmen möchte, möge diese sich bitte bei uns melden. Wir werden dann den direkten Kontakt herstellen.

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