Lederjacke Westküste USA

Der Weg ist das Ziel

… in diesem Satz steckt sehr viel Wahrheit. Auch im BDSM gilt dieses Sprichwort. Oft sind BDSM-Spieler mit sich selbst auferlegten Zielen so gelähmt, dass der Weg vollkommen auf der Strecke bleibt. Zu hoher Erfolgsdruck kann die Freude am Spiel mindern. Wir helfen euch!

Wir haben schon mal einen Artikel über das Thema “Leistungsdruck” geschrieben und gerade kürzlich ist ein ähnliches Thema aufgekommen, was uns dazu gebracht hat noch einmal näher nachzufassen.

In manchen BDSM-Beziehungen werden von den jeweiligen Partnern sehr viele Dinge gefordert. Irgendwann findet man sich vor einem ganzen Katalog an Rechten und Pflichten. Es scheint so, als wären viele Spieler damit überfordert. Ein Grund mehr, warum sie sich gar nicht erst auf ein BDSM-Abenteuer einlassen. Die Neugierde wäre ja da, aber das Ziel scheint unerreichbar zu sein.

Dabei ist es ganz einfach, denn der Weg ist das Ziel! Sich überhaupt auf ein BDSM-Abenteuer einzulassen ist nicht nur der erste Schritt, sondern ist das Ziel. Die Tatsache, dass ihr diesen Beitrag lest und ihr euch mit dem Thema BDSM und Fetisch konfrontiert beweist schon, dass ihr “angekommen” seid. Der erste Schritt ist getan und wir nehmen euch an der Hand und gehen mit euch ein Stück weiter!

So manch Leser wurde von uns nicht nur ein Stück weit begleitet, sondern wir haben auch einen kleinen Schubs gegeben. Wir geben euch ein Beispiel: Erinnert ihr euch an den Leser Manfred und seiner “Fastenzeit“. Wir dürfen euch mit viel Freude berichten, dass Manfred die keusche Fastenzeit gut überstanden hat und mit voller Stolz über diese Zeit hinweg verschlossen blieb. Und das ist noch nicht alles, denn Manfred wird bis auf weiteres verschlossen bleiben, sein Keyholder und sein Freundeskreis unterstützen ihn dabei und so dauert die Keuschheit noch länger an. Hätte man ihm zu Beginn der Fastenzeit gesagt, dass es kein absehbares Ende der Keuschheit gibt, so wäre die Hemmschwelle zum Antritt deutlich größer gewesen.

Jeder Mensch wächst mit seinen Aufgaben und auch seinen Erfahrungen. Viele Dinge, die man auf dem Weg gemeinsam mit vielen anderen wundervollen und interessanten Menschen erleben kann.

Wir wollen euch an dieser Stelle motivieren, Dinge auszuprobieren und nicht aus Angst vor Versagen gar nicht aus dem Schneckenhaus herauszukommen. Und seien es nur kleine Dinge, wie die Nacht gefesselt verbringen, oder einen Nachmittag in einem Fesselsack verbringen. Oder wie wäre es mal zum Fernsehschauen ein Halsband zu tragen, einfach so, warum auch nicht? Die Grenzen setzt ihr euch selbst, doch wir laden euch herzlich ein über den Tellerrand hinaus zu blicken und das ein oder andere einfach auszuprobieren.

Solltet ihr euch nicht trauen, dann könnt ihr euch gern direkt bei uns melden, wir stehen euch mit Rat zur Seite und geben vielleicht genau dir den Schubs, den du brauchst um die farbenfrohe Welt von BDSM und Fetisch erleben zu können! Traut euch!

Wir trauen uns auch und es wird an der Zeit mal nicht nur Farbe zu bekennen, sondern auch Gesicht zu zeigen. Einige Leser haben schon gefragt, wer denn eigentlich hinter dem Fesselblog steckt und wer alle bisherigen Beiträge gelesen hat, der wird es wissen und mich auch auf den Bildern erkannt haben. Keine Sorge, demnächst werde ich mich noch direkter zeigen und bis dahin genießt mit mir zusammen die Aussicht. Nicht nur die Aussicht an der Westküste der USA (siehe Titelbild), sondern auch auf das, was noch alles kommen mag.

Gestaltet mit uns zusammen den Fesselblog und lasst uns auch an eure Erfahrungen teilhaben. Wir freuen uns darauf und denkt daran: Der Weg ist das Ziel!

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