Vertraglich festgelegtes Vertrauen

Ihr seid bereit, sitzt eurem Spielpartner für die anstehende Session gegenüber. Ihr seid aufgeregt, genießt das leichte Kribbeln in Erwartung, was jetzt passiert. Ihr wollt nicht länger warten, wünscht euch, dass es endlich los geht.

Aber zack … statt ein paar Lederfesseln und Ketten bekommt ihr ein Blatt Papier und einen Stift vor die Nase gesetzt. „Was soll das?“ fragt ihr euch und schaut euren gegenüber etwas skeptisch an. Ein kurzer Blick auf das Papier offenbart, um was es geht: „Sklavenvertrag“.

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