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Kuchen aus dem Napf (mit Video) – Mind Games (Teil 3)

Hunde fressen aus einem Napf, menschliche Hunde können ebenfalls aus einem Hundenapf fressen. Und ein Sklave kann ebenfalls auf dem Boden liegend, gefesselt und mit etwas Nachdruck eines Stiefels seine Speisen aus einem Futternapf zu sich nehmen.

In unserer Reihe „Mind Games“ wurde unser Sklave vorgeführt, vermietet, kahlgeschoren und nun werden wir ihn zur Feier des Tages noch artgerecht füttern. Wir sind ja keine „Unmenschen“ und von daher bekommt auch der Sklave ein Stück Kuchen. Doch dieses wurde ihm nicht auf einem Teller serviert, sondern in einem Futternapf. Wie ein Köter durfte dieser dann seinen Kuchen verzehren. Klingt doch ganz einfach, oder nicht?

Na sagen wir es einmal so, wir haben durchaus eine gewisse Hürde eingebaut. Unser Sklave wurde für die Fütterung auf den Bauch gelegt und gefesselt. Wir haben dazu seine Hände auf den Rücken fixiert und seine Beine ebenfalls mit Fußschellen nach oben gezogen. In dieser „Hogtie“-Position gab es für ihn keine Möglichkeit mit dem Oberkörper nach oben zu kommen. Ab und zu konnte er sich vielleicht auf die Seite drehen und das auf dem Boden liegende (und beim Kahlscheren des Schädels zerrissene) T-Shirt kam zum Vorschein. Wie gesagt, wir sind ja keine „Unmenschen“ und das zerrissene T-Shirt war doch eine ausreichend weiche Unterlage auf einem sonst so harten und kalten Untergrund.

Der Sklave musste durchaus mehrfach daran erinnert werden, dass es sich bei der Fütterung um eine zeitlich beschränkte Aktion handelt und mit etwas Nachdruck auf dem Hinterkopf wurde die Sklavenschnauze dann entsprechend etwas unterstützend tiefer in den Futternapf gedrückt. Und ihr könnt uns glauben, eine ungeübte Sklavenschnauze wird sich beim Fressen aus einem Napf durchaus schwer tun.

Der häufigste Fehler beim Kauf eines Futternapfs für einen Sklaven (oder menschlichen Hund) ist die Größe. Meistens werden Näpfe gekauft, in denen zwar eine schlanke Hundeschnauze reinpasst, aber das menschliche Gesicht ist dann vorn doch ein wenig zu flach. Theoretisch müsste ein Mensch in der Lage sein, das komplette Gesicht im Napf zu versenken, um entsprechend Nahrung aus eben diesem Napf herauszubekommen. Wir haben uns bei der Fütterung unseres Sklaven dazu entschieden, einen „mittelgroßen“ Futternapf zu nehmen, was die Nahrungsaufnahme etwas erschwert hat. Doch der Anblick hat sich gelohnt und auch der Mieter unseres „SOLD SLAVES“ war bei der Fütterung sehr erfreut und partiell sogar amüsiert.

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Man sollte immer darauf achten, dass man auch bei harten BDSM-Session die Lust und den Spaß dabei nicht verliert. Zum Abschluss unserer Reihe „Mind Games“ wollen wir euch noch einen weiteren Beitrag schreiben. Ihr dürft gespannt sein.

Veröffentlicht von

Dennis

Mentor und Berater im Bereich Fetisch und BDSM. Du möchtest dich über Fetisch und BDSM unterhalten? Kommt gern auf mich zu. Egal ob Einsteiger oder Profi, ich unterstütze dich gern!

2 Gedanken zu „Kuchen aus dem Napf (mit Video) – Mind Games (Teil 3)“

  1. Aus dem Napf fressen war für mich beim ersten Mal eine eindrückliche Erfahrung, welche Macht meine Eheherrin über mich hat. Selbst beim Essen sagt sie mir wo und wie es lang geht.
    Damals vor langer Zeit in einem gemieteten Ferienhaus in Spanien.
    Herrlicher Blick über die Bucht und den Hafen von Palamos. Meistens nackt, nur mit Halsband „bekleidet“. Sah uns ja auch niemand. Nun, eines Abends servierte mir meine Eheherrin mein Nachtessen in einem Hundenapf während sie genüsslich aus einem Teller mit Messer und Gabel speiste. Mein Blick muss sehr irritiert gewesen sein. Sie meinte nur, heute gehe für es für mich nicht anders. Für mich war es sehr erniedrigend und wenn wir heute darüber sprechen meint meine Eheherrin, ich wäre den Tränen sehr nahe gewesen. Auch heute gibt es ab und zu aus dem Napf zu fressen. Erschwerend kann hinzukommen, dass der Napf auf einem Brett steht, und mein Halsband mit einer kurzen Kette am Brett befestigt ist. Tränen gibt es keine mehr…

    ich weiss, das Thema ist schon „relativ“ alt.

    1. Aus einem Napf zu speisen kann eine echt Herausforderung sein. Es kommt natürlich auch darauf an, ob man seine Hände zur Unterstützung verwenden kann (oder ob diese auf dem Rücken gefesselt sind). Zudem ist die Größe des Napfs sehr wichtig. Je größer, desto besser, denn wir Menschen müssen ja unser „flaches“ Gesicht irgendwie in den Napf bekommen. Bei (echten) Hunden ist es anders, die kommen mit der Schnauze auch in einen kleineren Napf rein.

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