Sold Slave - Copyright 2020, fesselblog.de

Kahlscheren (mit Video) – Mind Games (Teil 2)

Sollten Sklaven generell eine Glatze tragen? Für das Tragen von Masken ist langes und wallendes Haar eher hinderlich. Und das Kahlscheren im Zuge einer BDSM-Session kann für einen Sklaven ein besonderes und auch erniedrigendes Erlebnis sein.

In unserer Reihe „Mind Games“ wurde kürzlich Slave Tom für ein temporäres Abenteuer an einen wohlhabenden BDSM-Spieler kostenpflichtig vermietet. Doch es gab noch vor dem Abtransport eine optische Beanstandung: Die Haare müssen ab. Der verwuschelte Irokese muss weg, der Sklave muss für die Mietdauer eine Glatze haben. Und was macht man nicht alles, um den Mieter zufriedenzustellen?

Natürlich hätte man ihm „einfach nur“ kurz die Haare abrasieren können, doch das wäre ja so überhaupt nicht nach unserer Art. Der Sklave wurde gepackt und erst einmal wurde der Mund mit reichlich Panzertape zugeklebt. Entgegen dem Hollywood-Mythos mit einem Streifen Klebeband war unser „Maulkorb“ für diese kurze Aktion durchaus praktikabel. Nach einer gewissen Zeit würde sich aufgrund des körpereigenen Hautfettes der Kleber lösen. Aber der Klebeband-Maulkorb sollte ja auch nur für das Kahlscheren des Sklaven herhalten.

Maul geknebelt, Haube über den Kopf und dann wurde das Spielzimmer kurzzeitig für einen „Friseur-Salon“ umfunktioniert. Für diesen feierlichen Akt wurden auch ein paar Kameras aufgestellt, das Bild und Video-Material dürfen wir euch natürlich auch präsentieren:

Wir haben uns für das Kahlscheren von Slave Tom für die „einfache“ Rasur mit einem Langhaarschneider entschieden. Auf eine anschließende Nassrasur haben wir uns bewusst dagegen entschieden. Achtung liebe Kahlköpfe: Beim Nassrasieren der Glatz kann es durchaus passieren, dass das ein oder andere Haar unter der Haut einwächst und so zu Pickelbildung führen kann, was im Anschluss eher unansehnlich sein kann.

Wichtig: Bitte achtet bei „Teilzeitsklaven“ darauf, ob eine Glatze auch möglich ist. Es kann durchaus bei einem Hauptberuf im Büro für Irritation sorgen oder gar zu gesellschaftlichen Problemen führen. Dies ist generell zu berücksichtigen und mit dem Top entsprechend abzuklären!

Was man beim Kahlscheren von unserem „Mietobjekt“ schnell sieht: es war durchaus gegen seinen Willen. Hier haben wir den Mieter auch aufmerksam gemacht, dass bei BDSM-Session durchaus mit Gegenwehr zu rechnen ist. Von daher müssen massive Fesseln verwendet werden, damit ein Ausbruch unmöglich ist.

Nach der Zwangsrasur wurde der Sklave mit Handschellen fixiert und als „SOLD SLAVE“ markiert. Dann durfte er noch etwas „abhängen“ (siehe Vorschaubild) und die Fütterung würde vorbereitet. Zur Feier des Tages gab es auch für die Sklavensau ein Stück Kuchen, und dieses wurde entsprechend serviert. Und diese „Fütterung“ seht ihr dann im nächsten Artikel aus der Reihe „Mind Games“.

2 Gedanken zu „Kahlscheren (mit Video) – Mind Games (Teil 2)“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 × vier =