Keuschheitsgürtel mit Zeitschloss

Locktober – Eine Herausforderung

Es gibt seit Jahren immer wieder Herausforderungen, sogenannte “Challenges”, im Internet. Sei es ein Eimer voll eiskaltem Wasser, welchen man sich über dem Kopf entleert oder sonstige teils skurrile Dinge, zu denen man aufgerufen wird diese zu tun. Wir starten nun auch eine Herausforderung: Der “Locktober” steht bevor. Traust du dich daran teilzunehmen?

Der “Locktober” begeistert seit ein paar Jahren immer wieder die Liebhaber von Keuschheit und auch Keuschheitsgürteln. Die Wortneuschöpfung “Locktober” ist eine Mischung aus “Lock” aus dem Englischen für “Schloss” und dem Monat Oktober. Kurzum, es geht um einen verschlossenen Monat.

Diese Challenge sieht es als Ziel an, sich gegenseitig zu motivieren einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Es geht nicht nur um die Keuschheit an sich, sondern tatsächlich auch speziell um den physischen Einschluss in einem Keuschheitsgürtel oder einer Keuschheitsschelle.

Mach mit beim Locktober!

Auf der einen Seite sind alle devoten Spielpartner herzlich dazu eingeladen sich von ihrem dominanten Gegenüber verschließen zu lassen und über den Oktober auch den Schlüssel abzugeben. Keuschlinge ohne Partner sind ebenfalls eingeladen am Locktober teilzunehmen. Es gibt ja auch schöne Einwegsiegel oder Zeitschlösser, mit denen man sich auch sehr gut über diesen Zeitraum verschließen kann. Das Fesselblog-Team übernimmt gern auch die Rolle des Keyholders…

Aber sich über einen ganzen Monat zu verschließen oder verschließen zu lassen ist schon ein hartes Ziel. Je nach Keuschheitsgürtel kann es sein, dass ein längeres Tragen aus hygienischen Gründen “unangebracht” ist, weshalb spätestens jeden zweiten Tag ein Ablegen zur Reinigung empfohlen wird. Also Keuschheitsgürtel runter, alles waschen und sauber machen und Keuschheitsgürtel wieder dran! Es geht tatsächlich, man muss nur wollen oder eben einen dominanten Partner haben, der einen dazu zwingt.

Der Locktober ist aber noch mehr, denn auch unabhängig von der Keuschheit rufen wir euch auf möglichst oft auch an anderen Körperstellen verschlossen zu sein. Sei es ein abgeschlossenes Halsband, sobald man in den eigenen vier Wänden ist oder vielleicht sogar die Möglichkeit die Nacht gefesselt zu verbringen.

Wenn das Schloss “klickt”, dann macht es auch im Kopf *klick*

Zu all diesen Spielvarianten laden wir euch herzlich ein! Verschließt euch und erlebt mit uns gemeinsam einen Monat lang den Locktober! Traut ihr euch diese Herausforderung anzunehmen? Jetzt stellt sich bestimmt der ein oder andere die Frage, was er denn davon hat? Die Antwort: Gemeinsamen Spaß mit allen Lesern des Fesselblogs und natürlich unseren höchsten Respekt.

Zudem seid ihr alle eingeladen uns Bildbeweise zukommen zu lassen. Wenn ihr euch also verschlossen und ggf. versiegelt habt, dann dürft ihr uns gern Bilder per E-Mail senden.

Und wer weiß, vielleicht küren wir ja auch das schönste Bild unter allen Einsendern. Wichtig dabei ist, du selbst musst auf dem eingeschickten Bild zu sehen sein. Wer von euch hält am längsten durch?

Wir wünschen euch viel Spaß und wenn ihr noch einen persönlichen Motivationsschub benötigt, dann nehmt Kontakt zu uns auf… wir freuen uns!

 

12 Gedanken zu „Locktober – Eine Herausforderung“

  1. Bei mir ist das ganze Jahr Locktober. Nach einigen Jahren mit kürzeren Unterbrechungen habe ich die Fastenzeit genutzt, den Keuschheitskäfig nur zum Reinigen und nicht auch zum Onanieren abzumachen. Nach den 7 Wochen lohnte es nicht einfach damit aufzuhören. Mittlerweile ist mein Penis dauerhaft weggeschlossen. Damit das Abnehmen zum Reinigen nicht zu oft nötig sein muss, wurde ich beschnitten. Aber immer noch fehlt ein richtiger Keyholder…

    1. Hallo Stefan, dann gehst du mit großem Beispiel voran! Keuschheit kann in der Tat eine Lebenseinstellung sein. Und das Tragen eines Keuschheitsgürtels ist meist erst fremd, dann Gewohnheit und irgendwann wird der Keuschheitsgürtel ein Teil vom Träger. Beim Ablegen würde etwas fehlen,… vom daher: weiter so! Super!

  2. der Oktober ist zwar schon um, da ich mich über Euren Artikel bzw. Eure Seite sehr gefreut habe, dachte gebe ich Euch hier gerne mal Feedback

    Trage nun seit fast einem Jahr einen Sissy Maker -sprich einen Keuschheutsgürtel- war anfangs skeptisch aber auch neugierig, muss Euch aber sagen es lohnt sich.

    Es ist einfach ein ganz anderes Erlebnis mit Keuschheitsgürtel, man ist einfach viel kuschliger, zärtlicher und empfindsamer und erlebt beim Spaß zu Zweit, die Gefühle viel intensiver, z.B. schon ein zartes Streicheln führt zu einem intensiven Kribbeln im Bauch, auch ist man länger bzw. immer bei Laune für Neues, so das ich mit diesen Erfahrungen sagen muss, dass ich jetzt kein Bedürfnis mehr nach einem klassisch männlichen Orgasmus mehr habe.

    Wichtig ist nur das man sich über den Anus z.B. mit einem Toy einmal die Woche abmelken lässt, das schafft Erleichterung bzw. um es den Mitleserinnen zu verdeutlichen, das ist halt ähnlich Eurer Periode, bei uns Männern muss auch was raus, es handelt sich hier nur um eine Erleichterung (ähnlich dem Pipi machen), und nicht um eine Befriedigung.

    Wobei da das Wort Pipi machen gefallen ist, klar das geht mit dem SissyMaker nur im Sitzen bzw. mit Hochhocke, da hat man sich aber schnell daran gewöhnt, gehe jetzt viel bewusster zu festen Zeiten bzw. wann die Gelegenheit passend ist, vorher war jeder Baum eine Verlockung. Das ganze sauber zu halten ist übrigens auch kein Problem, ein Blatt Toillettenpapier reicht für den Tropfen der abzuwischen ist, Duschen ist prinzipiell auch mit SissyMaker möglich, aber um sich auch dort zu reinigen darf ich den Sissy Maker alle 2-3 Tage kurz abnehmen (ist notwendig denn ich bin nicht beschnitten).

    Auch wenn ich mit meinem Sissy Maker super zufrieden bin, ist der nächste Schritt Abwechslung sprich ich suche nach weiteren Keuschheitsgürteln, die eher kompakt ein sollen, denn mein bestes Stück ist nach einem Jahr des eingesperrt seins schon einiges gewöhnt und braucht eigentlich kaum Platz, daher lieber was kleines, bin da für jeden Tipp dankbar!

    1. Lieber Micha,
      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Bericht. Die Sache, dass man im verschlossenen Zustand andere Dinge (z.B. Streicheleinheiten) viel intensiver wahrnimmt, dass ist vollkommen richtig. Wir haben auch gemerkt, dass unser Keuschling nach ein paar Wochen sehr kuschel- und anlehnungsbedürftig war. Aber ist das schlecht? Nein im Gegenteil! Wenn der Sklave sicher verschlossen ist, dann ist dessen Sexualität eben nicht mehr im Mittelpunkt und das ist gut so.
      Von daher sagen wir an dieser Stelle: Daumen hochn, mach weiter so, auf dass du noch viele Monate oder gar Jahre verschlossen in deinem KG verbringen kannst. Weiter so!
      Viele Grüße
      Dennis vom Fesselblog

  3. Meine Lady hält mich ebenfalls 24/7 fast 365 verschlossen. Derzeit bin ich unverschlossen, da ich Druckstellen bekommen habe. Der 45 mm Ring ist zu groß, der 40 mm passt eigentlich, ist nach einer Woche aber irgendwie zu eng. So bekomme ich regelmäßig Druckstellen nach einer Woche. Einen Orgasmus benötige ich sowieso nicht mehr, da meine Lady mich mittlerweile dazu erzogen hat.
    Meine größte Befriedigung ist es meine Lady zum Orgasmus zu bringen. Mehr brauche ich nicht, Ladies always come first!
    Und sicherlich, wenn ich sie nach allen Regeln der Kunst oral und auch in sonst jeder erdenklichen Art und Weise zum Orgasmus gebracht habe, melkt sie mich oder lässt mich 8 mal im Jahr, so ist es bisher zumindest vorgesehen, kommen. Das sind dann Intensitäten, die ich nie gekannt habe.
    Keuschheit lohnt sich also für beide und ist sehr gewinnbringend.

    Danke my Lady

    1. Wir grüßen dich! Das klingt wundervoll und deine Lady scheint mit dir den für euch richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Danke, dass ihr eure Erfahrung mit uns teilt!
      Viele Grüße
      Dennis vom Fesselblog

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