Brustgurt

Ketten- & Leinenpflicht für Sklaven

Na wer kennt ihn nicht, den Schilderwald in Deutschland. Vorrangig warnen sie uns davor, was man alles nicht tun darf, oder was man zu tun hat. Auf die Leinenpflicht für Hunde wird immer häufiger hingewiesen. Aber warum eigentlich nur Hunde? Wir sind dafür, dass auch Sklaven deutlich strenger an der Leine oder Kette zu führen sind.

Ist euch schon mal ein Sklave davongelaufen? Na dann war die Leine wohl zu lang, oder hatte er etwa keine dran? Na das geht ja gar nicht, finden wir vom Fesselblog. Sklaven gehören nicht nur streng erzogen, sondern auch möglichst häufig an der Leine oder Kette geführt.

Was hat das für einen Grund? Auf der einen Seite läuft der Sklave nicht weg und auf der anderen Seite weiß er dann auch wo sein Platz ist. Ein guter Nebeneffekt ist, dass alle Außenstehenden das auch gleich mitbekommen und die Rollenverteilung klar sehen!

Deshalb nochmal an dieser Stelle ein kleiner Hinweis: Ja das mag alles schön und gut sein, aber außerhalb der Fetisch-Szene dann doch etwas zu viel des Guten. Man sollte also immer aufpassen, wem man seine sexuellen Fantasien aufzwingt.

Aber nehmen wir mal an, wir sind in der Fetisch-Szene unterwegs, oder auf einem Straßenfest wie Folsom Europe oder einem der vielen CSDs (“Christopher Street Day”), da geht es farbenfroh zu und auch der Fetisch kommt nicht zu kurz.

Aber wo macht man die Leine oder Kette jetzt an dem Sklaven fest? Der gängigste “Ankerpunkt” ist wohl das Sklavenhalsband, aber Achtung: Wenn ihr zu fest am Sklaven zieht, dann kann man ihn oder sie auch leicht erdrosseln, was nicht jedermanns Sache ist. Für Hunde gibt es dafür passende Körpergeschirre, damit der Zug der Leine nicht direkt am Hals stattfindet. Und stellt euch vor, solche Brustgeschirre gibt es für Menschen auch. Man kann sie aus Leder oder aus Gummi im Internet oder im gut sortierten Fetisch-Handel erwerben.

Wir haben uns bei unserem Sklaven für einen abschließbaren Brustgurt entschieden. Da werden dann die Hände auch fest angebracht, sodass der junge Mann auf keine dummen Gedanken kommt. Vorsicht: Bei einem Spaziergang in der Fetisch-Szene müsst ihr hier natürlich stark aufpassen, dass der Sklave nicht stolpert. Das solltet ihr auch unbedingt beachten, wenn die Hände zum Beispiel mit Handschellen auf dem Rücken fixiert sind. Beim Stolpern ist hier ein erhöhtes Verletzungsrisiko vorhanden.

Die Verantwortung liebt beim dominanten Partner, er muss dafür sorgen, dass sich der Sklave nicht verletzt. Und sollte das Risiko zu hoch sein, dann lieber die Hände los machen und den Sklaven sich anderweitig gefügig machen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Habt viel Spaß und passt aufeinander auf!

7 Gedanken zu „Ketten- & Leinenpflicht für Sklaven“

  1. Was gibt es schöneres, als an der Leine des Herrn zu sein…es ist ein Zeichen von Zugehörigkeit, ein Zeichen von Vertrauen…zeigen dass man Besitz ist…definitiv sollte man mehr anleinen….sklave tasso…:-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

11 − zehn =