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Vom “Fan” zum Kunden – Kostenpflichtige Fetisch-Fallen

Man surft im Internet, findet wunderschöne Fetisch-Bilder und -Videos und dann kommt eine Zahlungsaufforderung. Viele Privatleute haben diesen Markt für sich entdeckt und bieten zu gern ihre Amateuraufnahmen für Geld an. Doch müssen gute Angebote immer kostenpflichtig sein?

Um das Taschengeld etwas aufzubessern gibt es viele Möglichkeiten. Man verkauft ein paar Sachen bei Online-Auktionshäusern, dessen Gewinn bis zu einer gewissen Jahresgrenze vollkommen steuerfrei ist. Und zum Glück gibt es solche Auktionshäuser, denn wir Fetischisten können da so manche Rarität finden. Alternativ verdient man sich mit Online-Dienstleistungen ein wenig dazu.

Wir selbst sind in den sozialen Netzwerken über ein paar solcher Dienstleister gestolpert. Tolle Profile mit klasse Vorschaubilder, die wirklich neugierig machen. Aber diese (noch) kostenlosen Angebote waren nur der Köder, auf den man leicht reinfällt, denn diese Lockmittel wollen nur auf eine weitere Onlineplattform führen, damit man hier für mehr Inhalt den Geldbeutel aufmachen muss.

Die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Marketing-Aktionen hervorragend. Je nach Portal können sich hier gewaltige Kostenfallen auftun. Bei einem Extrembeispiel kann man sich selbst ein kostenpflichtiges Profil (monatliche Gebühren) zulegen, für Premiuminhalt je nach “Künstler” zahlt man nochmal extra und beim Betrachten von dessen Inhalten (z.B. Bilder, Videos oder gar Livestreams) kann man dann nochmal weitere “Trinkgelder” vergeben. Viele werden erst nach der nächsten Kreditkartenabrechnung sehen, dass sie im Rausch der Sinne wohl ein wenig zu viel Geld ausgegeben haben.

Wir haben kürzlich einen sehr offenen Beitrag über die Pornobranche veröffentlicht, der auch über solche Kostenfallen aufmerksam gemacht hat. Der Unterschied ist meist, dass in der Pornobranche tatsächlich kommerzielle Filmstudios stehen, also tatsächlich reale Gewerbe. Der Unterschied zu diesem Beitrag ist, dass bei den hier genannten Onlineangeboten vorrangig Privatleute im Hintergrund stehen, welche versuchen euch das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit großem Erfolg möchte man sagen, sonst würden diese Portale nicht immer mehr Einzug gewinnen.

Doch müssen gute Webinhalte immer gleich kostenpflichtig sein? Nein! Auf der anderen Seite gibt es private Künstler, die man bei ihren Projekten vielleicht finanziell gern unterstützen mag. Die Frage ist immer, ob man hier für ein Produkt Geld ausgibt oder ob man in ein künstlerisches Talent investiert. Wir sind der Meinung, dass gute Inhalte durchaus gratis sein können. Unsere Blogbeiträge sind für alle Leser auch offen zugänglich. Kostenneutral sind wir dennoch nicht, da wir für das Bereitstellen der Inhalte die Kosten für das Hosting auch tragen müssen.

Es ist wieder schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Welche Inhalte lohnen sich auch mal den Geldbeutel aufzumachen und welche sollte man ausschließlich “konsumieren” solange die gratis sind? Die Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Doch solltet ihr in sozialen Netzwerken auf externe Websites mit kostenpflichtigen Inhalten gelockt werden, dann entscheidet weise! Und auch wenn man als Betrachter gern eingeladen wird ein “Fan” zu werden, so wird man unterm Strich nur ein zahlender Kunde.


Das Thema ist nicht ganz unumstritten und da war es uns natürlich wichtig ein wenig Rückendeckung zu bekommen. Wie denken denn andere Blogger darüber? Ein Blogger-Kollege meint dazu:

Der Trend, Geld für eigene Fetisch- und Kinky-Inhalte zu verlangen, hat sich in letzter Zeit immer weiter ausgebreitet. Sicher, bei Personen, die aufgrund der Coronakrise oder wegen kurzfristiger finanzieller Probleme keine andere Möglichkeit sehen Geld zu verdienen, ist dies nachvollziehbar. Auch die professionelle Pornoindustrie hat ihre Berechtigung und jeder, der es konsumieren möchte, sollte dies tun. Doch stehen aus meiner Sicht zwei Gründe diesem Geldgedanken bei privaten sexuellen und kinky Inhalten entgegen:

Zuerst einmal finde ich es schade, dass neben sonst nahezu allen Lebensbereichen nun auch der private und intime Bereich kommerzialisiert wird. Damit werden die Betrachter nur noch zu Konsumenten und derjenige, der sich selbst aufzeichnet, zur Ware. Zweitens und noch viel wichtiger beschädigt es die „Kink und Fetisch Community“. Gerade in ihr sollten nicht die Gedanken von Käuflichkeit und Materialisierung zentral sein. Noch einmal: Es geht nicht darum die Käuflichkeit von sexuellen und fetischhaften Handlungen zu verdammen; dies ist möglich und in Ordnung – jedoch hat dies wenig mit dem Community-Gedanken zu tun. Wie in jeder anderen Community stehen eigentlich der Gemeinschaftscharakter, der Austausch, das gegenseitige Lernen, das gegenseitige Aufbauen und auch gerade die nicht kommerzialisierbare Freundschaftsbeziehung im Zentrum einer solchen Gemeinschaft.

Den Blog von “Kinky Flamingo” könnt ihr euch anschauen unter:
https://kinkyflamingo.wordpress.com/

Vielen Dank für deine Unterstützung!

7 Gedanken zu „Vom “Fan” zum Kunden – Kostenpflichtige Fetisch-Fallen“

  1. Die Frage ist, was will der ‘Fan’ und ab wann wird dessen Verhalten das eines Kunden, d.h. ab wann werden aus Vorschlägen Forderungen?

    ‘Tolle Fotos, aber kannst Du mal das und das anziehen?’ Zunächst mal nur ne Frage, und wenn der Fragende ein Nein akzeptiert, ist das OK. Wenn jemand aber penetrant wird, wird es m.E. schwierig. Dazu kommt, was will der Fragende gerne sehen – und was findet der Anbietende zumindest soweit cool – oder auch geil – dass er drüber nachdenkt?
    Ein paar abgerockte Turnschlappen hat so ziemlich jeder daheim, wenn jemand dann bestimmte Modelle vorschweben, mag das schwieriger sein, aber auch das geht i.d.R. Uniformklamotten gibt es billig im NATO-Shop, solang es nicht komplett authentisch sein muss geht das auch, aber was ist bei Leder und Latex? Was, wenn jemand Dinge wie Segufix oder Zwangsjacke anfragt? Wenn das beim Anderen Kopfkino auslöst, wär ja schon mal eine Erfahrung…, wird es kostspielig. Da liegt es schon nahe, die Fans an den Kosten beteiligen zu wollen… zumal die Frage erlaubt sein darf wie offen die Community da untereinander austauscht – vor allem momentan mit dem Virus im Raum.

    Kann ich einfach in ein Forum schreiben: ‘Einer meiner Follower will mich gerne in Leder sehen, gefesselt mit weißen Seilen. Seile und Rigger hab ich, nur die Lederkombi nicht. Ich trage L oder XL und hab Schuhgröße 44, wer kann mir aushelfen?’ – wie viele Angebote werden da kommen? Vermutlich nicht allzu viele…

    Wie viele Leute, die zu allen möglichen Sachen Videos und Blogs machen haben erlebt, dass ihre Fans zu nahe kamen, zu viel wollten? Sehr viele. Das ist ne Gratwanderung, man lässt seine Fans am eigenen Leben teilnehmen – weil man das ja auch will. Sonst würde man seine Geschichten ja nicht öffentlich erzählen. Aber es gibt den Punkt, wo die Fans lästig werden können. Wo sie einen größeren Anteil am Leben wollen, als man geben will.
    Da kann dann eine Bezahlschranke helfen.

    Dazu kommt, in wie weit ist die Community eine echte Community? Wer gibt auch was rein, für das was er konsumiert? Wer macht dann auch mal Bilder von sich, denkt sich interessante Geschichten aus, erstellt Schritt-für-Schritt Anleitungen fürs Fesseln – oder tut sozusagen das was Ihr vom Fesselblog hier tut? Und wie viele Leute, da nehm ich mich nicht aus, haben nicht nur Tabus im Punkt was mit ihnen geht, sondern auch im Punkt, was sie einbringen wollen? Auch hier wieder – sehr viele.

    1. Hallo Sandy,
      der Übergang ist tatsächlich fließend. Es beginnt “harmlos” mit ein paar Wünschen und irgendwann kann es passieren, dass der Kommerz durchkommt. Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten viele englischsprachige Websites über BDSM und Fetisch besucht. Manche sind nach einiger Zeit verschwunden, bei anderen ist man dann am Eingangstor zerschellt und man musste dafür bezahlen. Klar muss jeder für sich selbst entscheiden, für was er oder sie das eigene Geld ausgibt.
      Jedoch nimmt es überhand, wenn gerade in sozialen Netzwerken Privatleute aktiv dazu aufrufen Geld zu bezahlen für “mehr Inhalt”. Wir finden das ist ein Unding. Wir sehen selbst, wie hoch die Kosten für zum Beispiel Websitehosting sind. Wir selbst betreiben den Fesselblog ehrenamtlich, kostenlos für alle Leser und zusätzlich entstehen uns noch monatlich laufende Kosten.

      Der Community-Gedanke ist der, dass es ein Geben und ein Nehmen ist. Wir geben etwas, dafür teilen auch viele Leser ihre persönlichen Erfahrungen mit uns. Und aus diese Erfahrungen können wir in weiteren Beiträgen einfließen lassen. Geben und nehmen…

  2. Ich dachte, ich hätte den Kommentar schon geschrieben – hat aber wohl nicht funktioniert. Also – nochmal das Ganze.

    Zunächst einmal ist es für mich eine Frage des WIE. Wie wird auf Kosten hingewiesen, wie soll bezahlt werden, wofür und nach welchem Bezahlmodell? Muss ja nicht gleich ein Abo sein…
    Wenn das alles transparent und klar ist, dann finde ich es zumindest in den folgenden (Grenz-)fällen nachvollziehbar.

    Zunächst macht man Bilder und Videos egal von was, weil es einem selber Spaß macht. Wenn man die für gut hält, teilt man sie, was online ja recht easy geht. Vielleicht sind es am Anfang nur gleichgesinnte Freunde, denen man ein schönes Foto von sich im Hogtie schickt. Irgendwann reicht die Anerkennung der Freunde nicht mehr – und so gehen Bilder dann ins frei zugängliche Netz.
    Dort kommt im besten Fall dann der Fame, den man so gerne wollte.
    Bis hierher – alles gut, wenn man der Typ für sowas überhaupt ist. Bis hierher tut es sogar was für die Community. Neulinge sehen die Bilder und erkennen vielleicht den eigenen Fetisch dadurch klarer, fangen an Kontakte zu knüpfen und dann vielleicht irgendwann mal Knoten. 😉

    Dafür Geld haben zu wollen, na ja. Ihr habt Euren Teil geschrieben, Kinky Flamingo auch – und Ihr habt natürlich recht. Sowas verändert den Geist in der Community und nicht zum Guten.

    Jetzt schreib ich oben, dass ich unter Umständen es OK finde, wenn jemand Geld fordert. Und welchen Umständen?

    1. Wenn die Bilder/Videos professioneller werden, wofür teure Ausrüstung notwendig wird. Heute teilweise nicht mehr so schlimm wie früher, aber irgendwann reicht das iPhone halt nicht mehr… Dass hier dann ‘mehr’ kommt bzw. bessere Bilder sollte klar sein. Location, Helfer, etc., wenn das dazu kommt, dann wird das Hobby schon deutlich teurer und professioneller, da über Patreon um eine kleine Spende zu bitten halte ich nicht für verwerflich.
    2. Die Entwicklung wie ich sie oben geschrieben habe, kann weiter gehen – und dann werden Follower evtl. zum Problem. Wer ‘oben’ bleiben will, der muss Beiträge produzieren, das baut Druck auf. Manche Fans machen Vorschläge – und manche setzen sicher auch das Kopfkino in Gang, so dass man das evtl. gerne mal ausprobieren will. Nur – wenn ich jemandem schreibe: ‘Du, ich finde Deine Videos toll. Aber mach doch mal eines wo Du komplett in Leder bist. Am besten mit weißem Seil im Hogtie gefesselt.’
    Das ist von einer beauftragten Dienstleistung nicht mehr weit entfernt, oder?
    Und dass das ggf. notwendige Ausrüstungsmaterial nicht immer ganz billig zu haben ist, versteht sich von selber. Eine komplette Lederkombi kostet ein bisschen was, Stiefel dazu sind auch teuer, oder was, wenn ein Fan ein teures Paar Handschellen möchte, Clejuso der 100er Serie, zum Beispiel?
    Kann sich jemand, das alles in der Community leihen?
    ‘Hey, kann mir jemand eine Lederkluft leihen, L oder XL, und vielleicht noch Stiefel dazu? Entweder solche Schnürstiefel für Punks oder BW-Stiefel. Notfalls gehen auch Motorradstiefel?’ – steht sowas in den entsprechenden Foren? Wenn ja, wie ist die Resonanz?
    Muss jemand das Equipment selber bezahlen… na ja. An und für sich ist das uns allen klar, oder?

    Und in diesen beiden Fällen finde ich es nicht unfair die Fans auch an den Kosten zu beteiligen. Klar, ich kauf das Zeug für mich… und es soll mir niemand erzählen, dass es keinen Spaß macht, neue Orte für Fotos/Filmchen zu finden und dort mal was zu machen. Aber – hier ist ein Dritter Ideengeber.

    Und schließlich ist es auch noch die Frage – gibt es die große freundliche Gemeinschaft, die Community wirklich? Die, in der jeder willkommen ist, man sofort Anschluß findet oder ist das ein Mythos und es verdienen sich viele Mitglieder was nebenbei dazu? Und die damit verbundene zweite Frage: Will jemand überhaupt in diese Community rein? Sich so weit öffnen?

    1. Hallo Sandy,
      der Community-Gedanke ist uns sehr wichtig und vielen (den meisten) Lesern ist es sehr wichtig anonym zu bleiben. Das ging sogar soweit, dass wir Anfragen bekommen haben über das Kontaktformular mit falscher E-Mail-Adresse. Na wenn man eine Antwort von uns wünscht, dann sollte man schon die korrekten Kontaktdaten hinterlegen, damit wir auch entsprechend reagieren können.
      Man kann niemanden zwingen sich offen zu zeigen, sich in der Außenwelt als Fetischist zu outen. Doch finden wir es echt ein Unding, dass gewisse Privatpersonen das Rampenlicht ausnutzen um kommerzielle Profit daraus zu schlagen. Das ist ein Betrug an der Community!
      Klar, auch wir bitten auf unserer Startseite um eine Spende, damit wir unsere Hosting-Kosten irgendwie aufwiegen können. Und auch ich persönlich habe mir für einen stattlichen (vierstelligen) Betrag eine neue Digitalkamera gekauft, damit wir für den Blog tolle Bilder und auch Videos machen können. Einige Videos (in Full-HD) können schon im Blog betrachtet werden. Doch ist das doch keine Rechtfertigung dafür Gäste diese Kosten vorzuwerfen.

      Nehmen wir ein andere Beispiel: Man lädt Gäste zum Kaffee ein. Der Gastgeber bezahlt Speis und Trank. Irgendwann bildet der Gastgeber sich ein vergoldete Teller zu kaufen und stellt seine Gäste vor die Wahl. Entweder sie bezahlen dafür Kaffee und Kuchen beim Gastgeber zu genießen oder sie dürfen gar nicht mehr kommen. Das heißt noch lange nicht, dass der Kaffee und der Kuchen schmeckt.

      Woher weiß ich also bei einer Privatperson, dass sich der kostenpflichte Zugang auf irgendeinem dieser halblegalen Seiten überhaupt lohnt? Dann zahlt man dafür und wird nur enttäuscht. Und im Nachgang landet man vielleicht in einer kostenpflichtigen Abo-Falle und kommt da so schnell nicht mehr raus. Klar… Verschwörungstheorien… aber leider auch mögliche Realität.

      Um eine Spende zu bitten heißt nicht, dass man nichtzahlenden Besuchern die Inhalte verweigern kann. Wir für unseren Teil werden auch weiterhin den Fesselblog für alle Leser gratis anbieten und die Kosten werden weiterhin von den Mitgliedern des Fesselblog-Teams übernommen. Sind wir nun ein Teil der Community? Wir denken schon, zumindest wünschen wir es uns sehr. Und was wir uns ebenfalls wünschen: Jeder Leser soll sich willkommen fühlen,… hier im Blog, draußen in der Welt und in der BDSM- und Fetisch-Community.

  3. Grundsätzlich sollte man sich nie auf finanzielle Verpflichtungen einlassen, die nicht transparent zu verstehen sind. Das gilt bei Internetportalen genauso wie draußen im “richtigen Leben”.

    Zum Thema “kostenlos” ist ja oben schon eine Menge gesagt worden. “Kostenlos” ist nichts, irgendwie muss immer bezahlt werden. Oft ist das Geld oder eigene Zeit oder neuerdings auch, wie bei den sozialen Netzwerken, mit persönlichen Daten. Auch in einer freien Community muss dafür bezahlt werden, oft ist das eine Gegenleistung für das gebotenen. Und da hängt eben der Hammer. Denn, wie bereits gesagt, eine Community in der jeder nur konsumieren will, funktioniert nicht. Aber etwas anderes ist entscheidend; viele Nutzer wissen eigentlich nicht, WAS genau sie wollen und WAS genau sie dafür bereit sind herzugeben. Ich sage bewusst nicht “bezahlen”. Leider wurde dieses Bewusstsein durch die Kostenloskultur im Internet vollkommen in den Hintergrund gerückt. Hinzu kommt oft die Einstellung das Dienstleistungen nichts wert sind. Es wird gerne ein schönes Foto betrachtet, aber der Aufwand dahinter oft nicht wahrgenommen.
    Ein Video z.B. mit Darstellern in Latex ist teuer, aber wer darauf steht sollte auch wissen, was er zu geben bereit ist. Und warum sollte jemand das völlig ohne Gegenleistung zur Verfügung stellen?

    1. Hallo Andreas, vielen Dank für deinen Kommentar.

      Es ist in der Tat in der heutigen Zeit normal, dass man viele Dinge im Internet vollkommen “entgeltfrei” konsumieren kann. Wir versuchen auch unseren Fesselblog für alle Leser vollkommen gratis zur Verfügung zu stellen und das, obwohl er sogar monatliche Kosten und sehr viel Arbeit verursachen. Und warum machen wir das dann? Eben genau deshalb… wir wollen in der Community unseren Beitrag leisten und ein Stück zurückgeben. Es gibt so viele Menschen, die auch mir persönlich auf meinem Weg zur sexuellen Selbstorientierung geholfen haben, das wollten wir an dieser Stelle dann anderen zugutekommen lassen.
      Was wir davon haben? Hoffentlich gut informiert und unterhaltene Leser, die gern wieder vorbeischauen und uns vielleicht sogar weiterempfehlen.

      Uns unser größter Lohn: Das direkte Feedback unserer Leser. Wir bekommen täglich viele Nachrichten und sind begeistert, wie positiv unsere Arbeit aufgenommen und auch wertgeschätzt wird. Hierfür ein herzliches Dankeschön!

      Viele Grüße
      Dennis vom Fesselblog

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