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Die Agentur – Teil 2 – Eine Kurzgeschichte von “Regina von Strikt”

Viele Nachrichten haben uns erreicht mit der Bitte und dem Wunsch nach einer Fortsetzung der Kurzgeschichte von “Regina von Strikt”. Natürlich haben wir diese Bitte weitergegeben und diese Fortsetzung möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Hier erfahrt ihr, wie es mit Fabian weitergeht…

Wer den ersten Teil nochmal lesen möchte, der klickt bitte auf diesen Link.
Und nun viel Spaß bei…

Die Agentur – Teil 2

Fabians Stiefmutter reagierte erfreut, als sie erfuhr, dass er so schnell nach Hamburg ziehen würde. Es war ihm klar, dass sie nicht mit einer Rückkehr rechnete. Der Abschied war kurz und steif. Dieses Mal nahm er den Zug. Seine übersichtliche Habe im Koffer und seine Barschaft von wenigen hundert Euro im Geldbeutel. Er war aufgeregt und es war ihm ein wenig bang vor seinem neuen Leben. Immer wieder dachte er an seine attraktive Chefin, Frau Roschreither und ihre dominante Art, mit der sie ihn behandelt hatte. Schon am Sonntagabend erreichte er seine neue Heimat Hamburg. Er leistete sich ein Zimmer in einer billigen absteige auf St. Pauli. Ein kurzer Bummel über die Reeperbahn machte ihm klar, dass er seine niederrheinische Provinz endgültig hinter sich gelassen hatte. Fasziniert betrachtete er die Leuchtreklamen, nahm das verruchte Ambiente in sich auf, traute sich aber nicht in eine der diversen Bars.

Am nächsten Morgen stand er mit seinem Koffer pünktlich am Empfang der Agentur. Marlene lächelte ihr professionelles Lächeln und wies ihn an, seine Sachen in sein Zimmer zu bringen. Man würde ihn dann rufen. Fabian tat, was sie sagte und saß dann ungeduldig wartend auf dem Bett. Einen Moment lang spielte er mit dem Gedanken, sich noch schnell selbst zu befriedigen, aber dann traute er sich zu seinem Glück doch nicht. Plötzlich und ohne anzuklopfen betrat eine zierliche Asiatin in einer engen, schwarzen Leggins das Zimmer. Ihr Oberteil bestand aus dunkler, transparenter Seide mit schwarzen Punkten. Das wirkte sehr sexy. Ihre nicht allzu großen Brüste wurden von einem schwarzen Spitzen-BH eher präsentiert, denn verborgen. Fabian sprang auf und sah das Mädchen an.

„Hallo Fabian, ich bin Li Su, die persönliche Assistentin Carinas.“

Er reichte ihr seine Hand und erwiderte: „Hallo Li Su, freut mich dich kennenzulernen.“

Sie lachte und sagte: „Wir sind hier nicht so förmlich. Lass das mit dem Händchen geben. Allerdings solltest du die anderen siezen. Du als Praktikant bist hier eben der Underdog“

Er ließ seine Hand sinken.

„Jetzt komm mit. Carina wartet nicht gerne.“

Sie wandte sich um und balancierte auf ihren High Heels vorweg. Er folgte ihr und fühlte sich in seiner Jeans und dem billigen Hemd plötzlich sehr spießig. Auf dem Weg zu Frau Roschreithers Büro begegneten ihnen einige junge Frauen in teils sehr gewagten Outfits. Auf die Kleidung schien hier wohl sehr viel Wert gelegt zu werden. Nun, dachte er, es war ja schließlich eine Modeagentur. Alle grüßten Li Su freundlich und musterten ihn neugierig. Auf Li Sus Klopfen hörte man Carina Roschreithers Stimme: „Ja bitte.“

Li Su öffnete die Tür und schob Fabian in das Büro. Er deutete instinktiv eine Verbeugung an und begrüßte seine neue Chefin: „Guten Tag Frau Roschreither, ich freue mich, dass Sie sich für mich entschieden haben.“

Carina schenkte ihm ein Haifischlächeln und sagte: „Mal sehen, wie lange die Freude anhält.“

Sie erhob sich und Fabian bewunderte ihr Outfit. Der seitlich geschlitzte, rote Lederrock endete weit über den Knien und durch ihre weiße Bluse sah man den schwarzen BH. Auch heute war ihr Ausschnitt sehr gewagt. Ihr akkurater Pagenschnitt ließ ihre blonden Haare sehr streng wirken. Ihre grünen Augen schauten ihn prüfend an. Mit dem Zeigefinger deutete sie ihm, sich vor ihr zu drehen.

„Ach Fabian, so bieder läuft doch heute kein Mensch mehr herum. Zumindest nicht hier in meiner Agentur.“

Fabian sah sie betroffen an.

„Zieh das aus“, forderte sie angewidert.

Er sah seine Chefin erschrocken und ungläubig an. Dann sah er zu Li Su, die amüsiert grinste. Ganz offensichtlich meinte Carina es genauso, wie sie gesagt hatte.

„Was ist? Glaubst du etwa, ich hätte noch nie einen nackten Mann gesehen?“, fragte seine Chefin ungeduldig. „Eigentlich bin ich es von meinen Angestellten gewohnt, dass sie meine Anweisungen befolgen. Es sei denn, du hast es dir anders überlegt und doch kein Interesse an dem Praktikumsplatz.“

Fabian öffnete sein Hemd Knopf für Knopf. Er war schließlich auf diese Stelle angewiesen. Aber da war auch ein seltsames Prickeln in ihm. Dieser Frau zu gehorchen erregte ihn einfach. Li Su nahm ihm das Hemd ab und er zog sich sein Unterhemd über den Kopf. Auch das nahm Li Su an sich. Nun streifte er seine Schuhe ab und nestelte nervös an der Gürtelschnalle.

„Mach es nicht so spannend. Wir sind hier nicht bei den Chippendales“, sagte Carina und klang dabei recht genervt.

Die Hose fiel herab zu den Knöcheln und er stieg heraus. Nun stand er nur noch im Slip vor den beiden Frauen.

„Das gute alte Feinripp“, meinte Carina spöttisch.

Fabian spürte, wie ihm das Blut ins Gesicht stieg. Die Situation war ihm furchtbar peinlich. Vor allem machte es ihm zu schaffen, dass diese blutjunge Asiatin anwesend war und aus ihrer Belustigung keinen Hehl machte.

„Zieh dieses unsägliche Ding aus!“, befahl Carina.

Sie hatte ihre Hände in die schmalen Hüften gelegt und stand breitbeinig vor ihm. Diese Haltung unterstrich ihre Dominanz und Fabian wagte keinen Widerspruch mehr. Folgsam streifte er seine Unterhose nach unten. Als er sich wiederaufrichtete, hielt er das Kleidungsstück in seiner Hand. Li Su nahm es ihm mit spitzen Fingern ab, als ekelte sie sich davor.

„Entsorge das bitte alles, Li Su“, bat Carina das mandeläugige Mädchen.
Die stopfte Fabians Kleidung in eine Mülltüte, was er stirnrunzelnd beobachtete. Carina bemerkte seinen Blick und beruhigte ihn: „Wir werden dich neu einkleiden. Als Mitarbeiter repräsentierst du schließlich meine Agentur.“

Schamhaft bedeckte er mit seinen Händen sein Gemächt.

„Unterlass das bitte! Nimm deine Hände in den Nacken.“

Fabian war kurz davor, aufzuschluchzen, so peinlich war es ihm, sich nackt vor den beiden Frauen präsentieren zu müssen. Aber er tat, was Carina forderte.
„Beine breit!“

Auch diese Anweisung befolgte er widerspruchslos. Er war im Bann ihrer Dominanz gefangen. „Gefällt er dir?“, fragte Carina Li Su.

Das Mädchen hob ihre Schultern. „Er wirkt recht feminin und sein Dingelchen ist sehr niedlich“, gab die Asiatin ihre Einschätzung ab.

Fabian schluckte. Niedlich war nun wirklich nicht die Beschreibung, die er sich für seinen Penis von einer Frau wünschte. Aber er wusste ja aus leidvoller Erfahrung aus dem Schwimm- und Sportunterricht, dass er eher unterdurchschnittlich ausgestattet war. In der Umkleide war er deshalb öfter das Ziel spöttischer Bemerkungen seiner Mitschüler gewesen. Unglücklich senkte er den Kopf, was Carinas perfekte Beine mit den knallroten Pumps in sein Gesichtsfeld brachte. Carina stellte sich dicht vor ihn und er nahm ihr aufregendes Parfüm wahr. Sie legte ihren Zeigefinger unter sein Kinn und zwang ihn, zu ihr aufzusehen.

„Dein zierliches Pimmelchen ist kein Problem, Fabian. Ich habe dich ja nicht als Rammler eingestellt. Viel wichtiger sind doch Werte, wie die Bereitschaft zum Gehorsam und Loyalität gegenüber CR-Fashion.“

Er wusste nicht, ob ihn ihre Worte wirklich trösteten.

„Ja Frau Roschreither“, sagte er nur.

Sie umrundete ihn auf ihren High Heels, um ihn zu betrachten. Als sie hinter ihm stand, spürte er ihre Hand auf seinem Po. Zärtlich fuhr sie über das junge Fleisch. Die Berührung entfachte ein Feuer der Lust in Fabian. Prüfend krallte sie ihre Finger in seine Pobacke. Ihre langen Fingernägel schmerzten, aber er verharrte bewegungslos.

„Schön fest und doch auch weich. Sehr schön“, stellte sie zufrieden fest.

„Er bekommt eine Erektion“, rief Li Su und deutete auf sein anschwellendes Glied.

Carina drehte ihn an seinen Hüften um und besah sich das Malheur.
„Burschen in seinem Alter leiden nun einmal an mangelnder Triebkontrolle. Da macht er keine Ausnahme. Aber das bekommen wir in den Griff“, erklärte sie, während sie mit dem Rücken ihres Zeigefingers über seinen Schaft fuhr.
Aufgrund dieser Stimulierung wuchs seine Erektion auf ihre überschaubare Maximalgröße an. Steif ragte sein kleiner Schwerenöter unbotmäßig nach oben. Carina umschloss seine nur tischtennisballgroßen Testikel und drückte leicht zu. Fabian schnappte nach Luft und gab einen ängstlichen Ton von sich. Seine Reaktion entlockte ihr ein Schmunzeln.

„Hast du entgegen meiner Anweisung an dir herumgespielt?“, fragte sie und erhöhte den Druck auf seine empfindlichen Bällchen.

„Ja heute Morgen unter der Dusche“, gab er unumwunden zu.
Allerdings hielt er es für angeraten, ihr zu verschweigen, dass er mehrmals Bilder von ihr als Wichsvorlage benutzt hatte.

„Das werden wir ab sofort unterbinden. Du sollst dich schließlich auf deine Aufgaben hier konzentrieren“, kündigte sie an und entließ seine Hoden aus ihrem Griff.

„Bring mir das Eiswasser!“, forderte sie Li Su auf.

Die öffnete eine Schranktür hinter der sich ein Kühlschrank befand. Sie nahm einen Zerstäuber, wie man ihn zum benetzen von Zimmerpflanzen benutzte heraus und gab ihn Carina. Als Fabian das eiskalte Wasser auf seiner Erektion spürte, schrumpelte seine Männlichkeit schnell zusammen. Es brannte zudem höllisch.

„Das Desinfektionsmittel brennt vermutlich, aber es hilft die Erektion zu beseitigen“, erklärte Carina.

Bald hing sein Penis klein und unscheinbar nach unten. Sein flaumartiges Schamhaar behinderte die Sicht nicht. Li Su reichte Carina eine seltsame Vorrichtung. Fabian sah einen silbernen Ring, ähnlich dem einer Handschelle, an dem eine kleine, ebenfalls metallene Hülse angebracht war.

„Das ist ein Keuschheitskäfig“, erklärte Carina ihm. „Damit sind keine unerlaubten Erektionen mehr möglich. In Zukunft wirst du nur noch mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis ejakulieren.“

Fabian war der Gedanke, mit dieser Vorrichtung herumzulaufen nicht geheuer. Aber er ließ sich den Peniskäfig widerspruchslos anlegen. Zu sehr bangte er um den neuen Job. Zufrieden betrachtete Carina seine eingesperrten Genitalien, nachdem sie den Käfig mit einem kleinen integrierten Schloss gesichert hatte. Sein zierlicher Penis steckte in der engen Hülse. Da war keinerlei Spielraum, in dem sein Genital hätte anschwellen können. Der justierbare Ring wiederum umschloss seine Hodenwurzel sehr fest.

„Für den Anfang tut es das. Ob wir noch eine restriktivere Variante brauchen, hängt von deinem Verhalten ab, Fabian.“

„Ja Frau Roschreither“, erwiderte er eingeschüchtert.

„Li Su bekommt den Zweitschlüssel. Sie wird sich um deine Körperhygiene kümmern.“

Fabian sah das asiatische Mädchen beklommen an. In ihren Augen sah er den Ausdruck einer Raubkatze. War er die Beute?

Carina gab ihm einen rosa Slip auf dem vorne ein Kätzchen aufgedruckt war. Auf dem Po prangte der Schriftzug „Kitty love tomcats“. Widerstrebend zog er das zarte Baumwollhöschen an. Es folgte eine rote Latexhose, in die er nur mit Mühe hineinkam. Sie war so eng, dass sich der Peniskäfig deutlich im Schritt abzeichnete. Am Po gab es einen sehr tief reichenden Reißverschluss. Ein mit weißen Strasssteinen besetzter Gürtel war ein zusätzlicher Blickfang. Wenig begeistert betrachtete sich Fabian im Wandspiegel. Wie eine zweite Haut saß die Hose an ihm. Als nächstes bekam er rote Pumps mit hohen Absätzen, die ihm zu seiner Verwunderung perfekt passten. Das Oberteil bestand aus einem schwarzen Rüschenhemd mit tiefem Ausschnitt. Es war jedoch so kurz, dass sein Bauchnabel frei blieb.

„Geh mal ein wenig herum, Fabian“, forderte Carina ihn auf.
Ständig darum bemüht das Gleichgewicht zu halten, balancierte er wenig grazil auf den hohen Absätzen.

Die Frauen lachten über seine Bemühungen in den Pumps zu gehen.
„Das üben wir aber noch“, rief Carina lachend. „Kümmere dich darum Li Su. Ich möchte, dass er sich halbwegs sicher bewegt, wenn ich ihn den anderen Vorstelle.“

„Sehr gerne Carina“, bestätigte Li Su das Ansinnen.

Carina forderte ihn noch auf, seinen Praktikumsvertrag unterschreiben, ließ ihm aber keine Zeit, den auch zu lesen.

„Na dann viel Spaß ihr zwei“, wünschte sie zum Abschied und gab Fabian einen Klaps auf den Po.

Er fühlte sich ziemlich gedemütigt, folgte der kleinen Asiatin aber willig. Bang fragte er sich, was als nächstes passieren würde.


Copyright 2020 – Regina von Strikt
Mit freundlicher Genehmigung der Autorin – exklusiv auf Fesselblog!

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Wir sagen vielen lieben Dank an Regina von Strikt, dass wir zu der Ehre gekommen sind den zweiten Teil der Kurzgeschichte exklusiv veröffentlichen zu dürfen.

Und wer weiß, vielleicht erfahren wir ja irgendwann, wie es mit Fabian weitergeht. Schreibt uns, wir freuen uns auf euer Feedback.

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