Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Ohne Vertrauen geht im BDSM nichts. Die Spielpartner müssen sich auf ihren Gegenüber zu 100 % verlassen können, sonst kann es unter Umständen negative Konsequenzen haben. Manchmal ist es trotz des Vertrauens ratsam nochmal auf Nummer sicher zu gehen und einen zweiten Blick zu riskieren. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

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Außererotischer BDSM – Sehnsucht nach 24/7/365

In einer BDSM Session nehmen die Spielpartner ihre vorab definierten Rollen ein und leben diese Seite dann innerhalb der Session aus. In manchen Beziehungen bleibt die Rollenverteilung auch über die Session hinaus erhalten. Die BDSM-Beziehung kann dann auch ohne sexuelle Session im Alltag fortgeführt werden. Manche Spielpartner sehnen sich nach 24/7/365.

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Ungewollte blaue Flecken wegen Blutverdünner

Jeder kennt sie, jeder hatte schon mal einen und keiner will sie haben: blaue Flecken. Man stößt sich irgendwo und am nächsten Tag findet man herrliche blaue Flecken an der zuvor angerempelten Stelle. Doch auch nach einer Bondage-Session kann es zu solchen blauen Flecken kommen und die Ursache sind nicht immer Schläge.

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Power Bottom und Service Top

Im BDSM gibt es eine Rollenverteilung. Es gibt die dominante und die devote Seite. Der Dominante ist dann meist die Domina oder der Top und der Devote bezeichnet man als Sklavin/Sklave oder Bottom. Doch bei manchen Session verschmelzen die Grenzen und es entwickeln sich sogenannte Power Bottoms und Service Tops. Diese Spielart kann für viel Abwechslung sorgen.

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Produkttest: Lederfesseln (mit Video)

Leder ist ein Material, welches schon seit vielen Jahren von Menschen getragen wird. Angefangen mit Alltagskleidung über Schutzbekleidung bis hin zu Accessoires wie Handtaschen oder Geldbörsen. Doch der Fetisch blieb nicht lange verborgen und auch im Bereich BDSM ist Leder ein fester Bestandteil geworden. Wir haben uns Lederfesseln von drei Herstellern/Lieferanten genauer angeschaut und ausführlich getestet. Dies wollten wir euch natürlich nicht vorenthalten!

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Wunschvorstellung vs. Realität

In den eigenen Träumen kann so manche Session sehr extrem sein. Man wächst über seine Grenzen hinaus und erlebt die wundervollsten Momente. Aber es bleibt oft beim Kopfkino und in der Realität sieht das oft anders aus. Wir haben hinterfragt, warum das so ist.

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Drehbuch einer Session

Licht,… Kamera,… Aktion! Ja so geht es beim Filmdreh zu, wenn Schauspieler nach einem Drehbuch genau das machen, was andere für sich vorbestimmt haben. Und immer mehr BDSM-Spielpartner möchten für eine Session ebenfalls ein solches Drehbuch haben. Geht der Genuss durch ein vorher festgelegtes „Drehbuch“ verloren? Wir gehen der Sache auf den Grund.

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Aus Spaß wird Ernst

BDSM ist eine der schönsten Arten zwischenmenschlich zu interagieren. Doch was ist, wenn man auf BDSM und Fetisch einfach mal keine Lust hat? Vom Master dann dazu gegen den Willen gezwungen werden? Aus Spaß kann bitterer Ernst werden! Oder kommt der Appetit beim Essen?

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Mythos Makellosigkeit – Muskeldysmorphie

Man sieht sie in Film und Fernsehen, auf Werbeplakaten und auf Flyern: Bodybuilder, durchtrainierte Körper, kein Gramm Fett und doch weit von der Realität entfernt? Muskeldysmorphie oder umgangssprachlich der „Adonis-Komplex“ ist weiter verbreitet, als man denkt. Gerade auch im sexuellen Bereich sorgt diese Störung des Selbstbildes oft für Unzufriedenheit. Auch bei der Wahl der BDSM-Partner kann das zu unnötigen Einschränkungen und Blockaden führen.

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Vertraglich festgelegtes Vertrauen

Ihr seid bereit, sitzt eurem Spielpartner für die anstehende Session gegenüber. Ihr seid aufgeregt, genießt das leichte Kribbeln in Erwartung, was jetzt passiert. Ihr wollt nicht länger warten, wünscht euch, dass es endlich los geht.

Aber zack … statt ein paar Lederfesseln und Ketten bekommt ihr ein Blatt Papier und einen Stift vor die Nase gesetzt. „Was soll das?“ fragt ihr euch und schaut euren gegenüber etwas skeptisch an. Ein kurzer Blick auf das Papier offenbart, um was es geht: „Sklavenvertrag“.

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