Spuren

Spuren einer Session

Manchmal ist es sinnvoll nach einer BDSM-Session nicht gleich unter das normale Fußvolk zu gehen. Einige Spuren könnten danach deutlich zu sehen sein und unsere Mitmenschen irritieren.

Ihr seid mitten in einer Session, es ist geil. Ihr wollt es härter? Ihr bekommt es härter. Ihr wollt es enger? Ihr bekommt es enger. Ihr wollt es schmerzhafter? Ihr bekommt es schmerzhafter.

Das kann man immer weiter steigern, doch manche Eindrücke bleiben nicht nur in der Erinnerung zurück, sondern wir tragen diese optisch ersichtlich mit uns herum. So kann ein frisch durchgeklopfter rot-leuchtender Hintern in einer öffentlichen Sauna durchaus für Gesprächsstoff sorgen. Und die Abdrücke vom Halsband kommen in der Arbeit vielleicht auch nicht so gut an.

Wir empfehlen euch, nach einer Session nicht gleich hinaus in die Welt zu flüchten. Kommt erst etwas herunter. Bereitet euch mental und auch physisch auf den Alltag vor. Und warum nach einer Session nicht noch eine Weile liegen bleiben und miteinander kuscheln? Oder sich noch auf einen Kaffee zusammen setzen und darüber sprechen, was in der Session passiert ist.

Nach einer Weile (ist bei jedem Menschen anders) verblassen die optischen Spuren von unserem Körper. Ihr solltet jedoch vorab klären, ob man solche Blessuren nicht bewusst auf ein Minimum reduzieren kann. Aber Vorsicht: Auch bei locker angelegten Fesseln können Verletzungen zurückbleiben, sofern der Gefesselte mir voller Kraft daran zerrt.

Tastet euch vorsichtig heran und wer weiß, vielleicht trägt der ein oder andere Devote diese Spuren ja sogar bewusst und mit Stolz hinaus in die Öffentlichkeit, frei nach dem Motto: Seht her, was ich Geiles erlebt habe.

Wir wünschen euch viel Spaß

10 Gedanken zu „Spuren einer Session“

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