Hintern

Leck mich am Arsch! – Erforschung erogener Zonen (Teil 3)

So schnell ist eine Beschimpfung ausgesprochen und nur wenige wissen, wie schön es eigentlich sein kann. Wird aus einer Beschimpfung also eine Belohnung, oder ist es für den ein oder anderen doch eher eine große Bestrafung?

Ihr habt eine begabte Zunge und leckt gern im Genitalbereich eures Partners? Ja warum dann nicht einmal ein Stück nach hinten wandern? Rimming bzw. Arschlecken verbreitet sich immer mehr. Ehrlich gesagt kostet es bei den meisten Menschen anfänglich eine gewisse Überwindung. Das ist wie beim ersten Blowjob oder das Lecken einer Vagina.

Der erste Versuch wird immer etwas fremd sein. Wenn man dann aber merkt, wie gut es dem empfangenden Partner tut, warum also ihn oder sie nicht auf genau diese Art verwöhnen?

Vorab sollte man natürlich alle notwendigen hygienischen Schritte beachten. Der Gang zur Toilette vorab sollte selbstverständlich sein und vielleicht hüpft man sogar noch kurz unter die Dusche. Eine frisch gewaschene Rosette sollte für einen Rimming-Anfänger dann eine erleichterte Hürde sein.

Leckt dem Partner mal über die gesamte Kimme, arbeitet euch zur Rosette vor und massiert diese rundherum. Gerne dürft ihr euch mit eurer Zunge etwas tiefer bohren.

Ja aber was hat das jetzt mit BDSM zu tun? Na jede sexuelle Praktik hat einen gewissen Reiz, sobald ein Zwang dahinter steht. Wenn ihr also nicht eurer Herrin freiwillig den Hintern leckt, sondern mit verbundenen Augen auf einmal den Arsch ins Gesicht gestreckt bekommt: „LECK MICH!“

Solche Praktiken sollten aber vorher besprochen werden, nicht dass hier ein Tabubruch begangen wird. Auf der anderen Seite könnt ihr jemanden, der Rimming als Tabu angibt gern mal mit eben dieser Praktik selbst verwöhnen. Jemand der geleckt wurde und Gefallen daran findet, der leckt vielleicht auch bald andere Ärsche.

Alternativ könnt ihr den Sklaven natürlich auch vor die Wahl stellen: Entweder der Arsch wird geleckt, oder er bekommt für die nächsten zwei Stunden einen Knebel in die Fresse. Manchmal braucht es nur eine gewisse Motivation und schon leckt es sich wie von Zauberhand. *Schleck*

7 Gedanken zu „Leck mich am Arsch! – Erforschung erogener Zonen (Teil 3)“

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