Fesselsack-Beine

Mumifizierung im BDSM

Wir zappen durch die Fernsehkanäle und auf einem Sender kommt wieder einer dieser Mumien-Filme. Im alten Ägypten wird ein böser Mensch verflucht und bei lebendigem Leibe mumifiziert und begraben. Für Klaustrophobiker wahrscheinlich die schlimmste Bestrafung überhaupt, und doch hat uns dieser Anblick sexuell erregt und wir verfolgen den Grundgedanken dahinter.

Grundsätzlich lieben wir es gefesselt zu werden, wir mögen es schön fest und eng und der wichtigste Aspekt ist, dass wir uns selbst nicht mehr befreien können. Warum sich also nicht mal zu einer Mumie verpacken zu lassen. Auf das Entfernen der Organe wie im alten Ägypten verzichten wir an dieser Stelle, auch ist es unsere Intension, dass die BDSM-Mumie vor und nach der Mumifizierung sich bester Gesundheit erfreut!

Zum Mumifizieren gibt es mehrere Möglichkeiten: Mit Stoff-Bandagen, mit Verpackungsfolie, mit Klebeband (mit Vorsicht zu genießen!) oder mit Gummi-Bondage-Tape. Es ist faszinierend, wie viele Meter an solchen Materialen man hier verbrauchen kann, abhängig von Größe und Status der BDSM-Mumie. Auf diversen Internetseiten sieht man komplett in Klebeband verpackte Opfer, seid euch aber bewusst, dass man Klebeband nicht unbedingt direkt auf den ganzen Körper kleben sollte. Warum? Na die Körperrasur könnt ihr euch dann sparen, denn eure Behaarung wird danach stark reduziert.

Das Wichtigste vorab: Ihr legt euch vor dem Verpacken des Passiven eine Schere bereit, im Optimalfall eine vorn abgerundete Verbandschere. Denn wenn es aus irgendwelchen Gründen zu Problemen kommen sollte, dann muss man die Mumie schnell befreien können. Testet also auch vorab, ob die bereitgelegte Schere in der Lage ist die entsprechende Verpackung auch zerschneiden zu können!

Wir wickeln unsere Mumie in Folie ein, beginnend im Stehen mit dem Oberkörper. Danach setzen wir den Passiven auf den Boden und wickeln die Beine ebenfalls ein. Tipp: Legt der Mumie ein altes Handtuch zwischen die Knie, so kann man diese Session deutlich länger aushalten.

Den Kopf sollte man immer zuletzt einpacken und achtet darauf, dass die Atemwege frei sind! Zudem die Mumie unter keinen Umständen allein lassen!

Über die Folie kann man natürlich auch eine Schicht Klebeband kleben, was die Sicherheit der Verpackung nochmal etwas erhöht und die unerlaubte Selbstbefreiung auf ein Minimum reduziert.

Doch was nun? Jetzt liegt die Mumie da und was machen wir jetzt? Na man kann ja bewusst diverse Körperstellen freilassen oder freilegen und sich daran vergehen. Ein schöner Anblick, wenn eine Mumie beim Massieren der Nippel zum Zappeln anfängt und so gut wie nichts dagegen unternehmen kann.

Habt viel Spaß beim Entdecken dieser Spielidee!

Alternativ könnt ihr euren Sklaven natürlich auch fest in einem Fesselsack verpacken.

2 Gedanken zu „Mumifizierung im BDSM“

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