Halseisen

Der Haussklave

Jeder wünscht sich einen, manche haben ihn: einen Haussklaven. Doch nicht alle erwarten als Gegenleistung sexuelle Gefälligkeiten. Wir sind der Sache nachgegangen und haben einen Haussklaven eingeladen.

Man hat einen langen Arbeitstag und man hat eigentlich auf nichts wirklich Lust. Und dann ist da noch der Haushalt. Die Wäsche müsste gewaschen werden, der Boden ist voller Krümel und die Fenster wurden seit einem Jahr nicht mehr geputzt. Warum diese Tätigkeiten nicht von einem Haussklaven erledigen lassen?

Das Internet ist ein Schlaraffenland und schnell werden wir bei einer Kontaktbörse fündig. Man blättert fast schon wie bei einem Katalog und wir schauen uns einige mögliche Kandidaten an. Ein paar schreiben wir an und sind überrascht. Wir sind ursprünglich davon ausgegangen, dasss der eine bestimmt sexuelle Gegenleistungen und der andere evtl. sogar ein kleines Taschengeld verlangt. Doch sind wir auch auf Haussklaven gestoßen, die etwas anderes wünschten. Wir waren neugierig und haben einen zu uns eingeladen. Ein kleiner Bericht:

Der Haussklave ist zum vereinbarten Zeitpunkt bei uns eingetroffen. Er zog sich unverzüglich komplett nackt aus. Nach einem kurzen nackten Vorstellungsgespräch wurde dem Sklaven ein Halsband und ein Keuschheitsgürtel angelegt. Wir führten in herum und zeigten ihm seine Arbeitsmittel und seinen heutigen Tätigkeitsbereich.

Dann ging es los, der Sklave putzte das Bad, wischte den Boden. Dann ging es in die Küche, hier einmal die Schränke putzen, die Spülmaschine einräumen und ein paar Töpfe vom Mittagessen mit der Hand spülen. Im Wohnzimmer wurde abgestaubt und der Boden gesaugt.

Ab und zu haben wir nach unserem Haussklaven gesehen und es gab auch ein paar Hiebe auf den Hintern. Das beschleunigte die ganze Prozedur wesentlich. Nach zwei Stunden Arbeit durfte der Sklave eine Pause machen und sich ausruhen. Dafür haben wir ihm das Halsband abgelegt und stattdessen ein an der Wand verankertes Halseisen angelegt. Zu seiner eigenen „Sicherheit“ wurde er zudem geknebelt und mit Handschellen auf dem Rücken durfte er angekettet eine halbe Stunde auf dem Boden liegen und zur Ruhe kommen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde es im Keuschheitsgürtel bei ihm recht eng, aber an seinem Blick sahen wir, dass es ihm sehr gut ging und er jeden Moment genießt.

Nach der Ruhephase wurden dem Haussklaven die Fesseln gelöst und er durfte uns allen Kaffee machen. Der Sklave durfte seiner Rolle entsprechend den Kaffee nackt vor uns kniend am Boden zu sich nehmen.

Es war für uns alle eine interessante Erfahrung und mal schauen, wie gut er sich beim Bügeln anstellt. Das darf er dann beim nächsten Treffen gleich mal üben.

Na, wäre das auch was für euch? Traut euch! Vielleicht findet ihr ja sogar einen festen Sklaven, der euch lange erhalten bleibt. Oder ihr bietet eure Dienstleistungen den Gebieterinnen und Meistern an und erfahrt hier eine strenge Hand, nach der ihr euch sehnt.

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