Smartphone

Fernüberwachung von Sklaven im digitalen Zeitalter

Vertauen ist gut, Kontrolle ist besser! Diese Einstellung hat sich schon seit Jahrhunderten bewährt und auch im BDSM-Bereich sollte der generellen Kontrolle von Sklaven mehr Aufmerksam geschenkt werden. Eine mögliche Variante stellen wir euch hier vor.

Endlich findet man einen perfekten Sklave, die Sache hat nur einen Haken: Er wohnt am anderen Ende der Welt. Fernbeziehungen sind oft schwer und manche sind von Vorn herein zum Scheitern verurteilt. Die heutigen digitalen Medien bieten daher ungeahnte Möglichkeiten.

Vor einigen Jahren war es noch sehr mühsam. Musste der Sklave eine Aufgabe seines Gebieters erfüllen und die Ausführung belegen, so musste mit der Digitalkamera ein Foto gemacht werden, welches dann auf den PC übertragen wunde und erst folglich per E-Mail verschickt werden konnte. Ein mühsamer Prozess. Messenger wie z.B. Skype kamen dann auf den Markt, doch nicht jeder hatte eine Webcam. Doch die Zeiten haben sich geändert. Durch die Verbreitung von Smartphones ist das Erstellen und Versenden von Bildern so einfach wie nie zuvor.

Und genau hier kommen auch die unerschöpflichen Möglichkeiten im BDSM dazu. Warum also nicht seinem Sklaven befehlen, dass er jetzt unverzüglich seinen Keuschheitsgürtel anzulegen hat. Das Beweisbild hat er dann innerhalb weniger Minuten zu senden, sonst droht die Bestrafung.

Ausreden gibt es immer und werden mit den Jahren immer kreativer. Ein folgsamer Sklave wird den Aufgaben jedoch nachkommen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass einige Gesprächspartner Hemmungen haben ihre Mobilfunknummer preiszugeben. Man weiß ja auch nicht immer, wer am anderen Ende sitzt und wo die Nummer danach verbreitet wird. Für diesen Zweck kann man sich für ein paar Groschen ein Einsteiger-Smartphone und eine Prepaid-Karte holen.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und auf einmal spielt die räumliche Trennung von mehreren hundert Kilometer keine Rolle mehr. Findet es heraus und stellt eurem Sklaven mal ein paar Aufgaben. Ihr werdet merken, dass es gleich mehr Kick im oft tristen Alltag gibt. Natürlich ist auch ein Live-Chat möglich, was die Sache im BDSM noch intensiver gestaltet. Es kann so schön sein seinem Sklaven dabei zuzusehen, wie er sich die Nippel knetet…

8 Gedanken zu „Fernüberwachung von Sklaven im digitalen Zeitalter“

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