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Jawohl Master Google, zu Befehl Lady Alexa! Digitale Assistenten in der Session? Macht das Sinn?

Digitale Assistenten wie Alexa, Siri und Google Home halten momentan allerorts Einzug in unsere Wohnungen. Grund genug für Fesselblog zu fragen ob diese Geräte vielleicht die klassische Zofe vergangener Zeiten ersetzen können und der Herrin in der Session etwas zur Hand gehen können…

Spaß beiseite, mit einer klassischen Zofe, die der Herrin im straff geschnürten Lackkorsett den Rohrstock anreicht kann es Alexa derzeit noch nicht wirklich aufnehmen, aber ein paar Ideen was man mit den neuen Wunderkisten in einer Session so anstellen könnte hätten wie schon.

So können alle Assistenten z.B. würfeln, Google Home sogar mit zwei Würfeln („ok Google, würfele mit zwei Würfeln“). Dies könnte eine Domina einsetzen um je nach gewürfelter Augenzahl eine unterschiedliche Strafe zu verabreichen. Besonders demütigend ist es, wenn der Sklave gezwungen wird, selber per Alexa zu würfeln. Die erwürfelte Strafe hat er dann ja sozusagen sich selber zuzuschreiben. Sollten die Hände auf den Rücken gefesselt sein macht das nichts. Mit Alexa kann man auch ohne Hände würfeln.

Ein völlig bewegungsunfähig gefesselter Sklave könnte alle halbe Stunde die Möglichkeit bekommen per Assistent eine Münze zu werfen („ok Google, wirf eine Münze“). Sollte die Münze Kopf zeigen wird er befreit, falls sie Zahl zeigt bleibt er gefesselt und darf in einer halben Stunde nochmal eine Münze werfen und hoffen, dass nicht schon wieder Zahl rauskommt…

Außerdem können die Assistenten Zufallszahlen in einem festgelegten Bereich ausgeben. („ok Google, nenne eine Zahl zwischen 12 und 36“). Was liegt näher als damit die Zahl der Stockschläge festzulegen, die der Sklave noch erhalten soll…
Auf die gleiche Weise können Tragezeiten von Keuschheitsgürteln festgelegt werden.

Auch die Timerfunktion der Geräte lässt sich nutzen. Dabei könnte die Herrin einen Timer einstellen ohne dass der Sklave dies hören kann, z.B. im Nebenzimmer. Dann wird der Sklave in das Zimmer geführt wo der Lautsprecher  steht und dort gefesselt. Er muss jetzt gefesselt ausharren bis aus dem Lautsprecher das Signal für das Strafende kommt, wobei er natürlich völlig im Ungewissen darüber ist, welche Strafdauer die Herrin für ihn vorgesehen hat.

Allen Szenen gemeinsam ist das Ausgeliefertsein an eine anonyme Macht, die über das Strafmaß bestimmt. Eine Herrin aus Fleisch und Blut kann ich mit Jammern und guten Worten vielleicht erweichen, Alexa wird auf jeden Fall eisern bleiben…

Die Möglichkeiten sind zur Zeit sicher noch sehr begrenzt. Wir rechnen jedoch damit, dass sich hier kurzfristig weitere Spielmöglichkeiten ergeben, auch durch Verknüpfungen mit Zusatzdiensten wie z.B. IFTT oder Conradconnect.
Fesselblog bleibt an dem Thema dran und wird berichten sobald sich was neues tut.

Natürlich können diese digitalen Assistenten auch eure Lieblings-Playlist während einer Session abspielen oder das Licht dimmen. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten wird weiter wachsen.

Bitte schreibt uns Eure Ideen oder Informationen dazu als Kommentar!

 

 

 

3 Gedanken zu „Jawohl Master Google, zu Befehl Lady Alexa! Digitale Assistenten in der Session? Macht das Sinn?“

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